Mit Fördermitteln zum Erfolg
Wie kann ich meine Innovation fördern lassen? Welche Programme passen am besten zu meinen Zielen? Wo finde ich die Förderprogramme überhaupt? Was sollte ich vor einer Beantragung prüfen? Wo fange ich überhaupt an?
Wer noch keine Antwort auf solche Fragen hat, ist nicht allein. In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Förderprogrammen für Forschung und Entwicklung sowie für innovative, umsetzungsorientierte Projekte. Viele gemeinwohlorientierte und nachhaltige Unternehmen und Organisationen treiben dabei Vorhaben voran, die hervorragend mit den Förderzielen spezifischer Förderprogramme übereinstimmen.
Mit Fördermitteln zum Erfolg
Ein Webinar am 1. April 2021 richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die umweltfreundliche Innovationen und Projekte mit Fördermitteln zum Erfolg führen möchten. Nach einer Einführung zur Fördermittelsuche und einem typischen Antragsprozess, wird auf konkrete, aktuelle Bekanntmachungen wie zum Beispiel „Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Digitalisierung“ eingegangen. Die Fragen der Teilnehmenden werden beantwortet und Unterstützungsmöglichkeiten erläutert.
Die Wissenschaftlerin und Fördermittelberaterin Dr. Linda Bergset, Research Fellow des Borderstep Instituts, bietet das Webinar in Kooperation mit dem Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (ehem. UnternehmensGrün) kostenlos an. Sie forscht seit über 10 Jahren im Bereich „Sustainable Entrepreneurship“ und möchte dazu beitragen, dass ein größerer Anteil der Fördergelder an junge, kleine, innovative und gemeinwohlorientierte Unternehmen fließt.
Kostenfreie Anmeldung ist unter diesem Link möglich.
Jetzt anmelden: Veröffentlichung GSM 2021
Green Startup Monitor 2021: Der Klimawandel ist in den letzten Jahren auch hierzulande immer spürbarer geworden. Die wirtschaftliche Erneuerung nach der Corona-Krise muss daher ein Umbau von Produktion und Konsum sein, der das Ziel der Klimaneutralität ernst nimmt. Grüne Startups sind dabei die Schlüsselakteure, weil sie innovative Lösungen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit liefern. Was Mut macht: Ihr Anteil am Gründungsgeschehen in Deutschland wächst.
Grüne Startups in Zeiten von Corona: Wirtschaftliche Transformation mit doppelter Dividende
Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutsche Startups publiziert das Borderstep Institut in der kommenden Woche den Green Startup Monitor 2021. Die Veröffentlichung findet am
Donnerstag, 25. März 2021, 11 Uhr
als Videokonferenz statt.
Um daran teilzunehmen, melden Sie sich bitte über diesen Link an.
Folgende Speaker stehen Rede und Antwort:
- Prof. Dr. Klaus Fichter, Direktor des Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige GmbH, Co-Autor Monitor
- Prof. Dr. Yasmin Olteanu, Beuth Hochschule Berlin, Research Fellow Borderstep Institut, Co-Autorin des Monitors
- David Hanf, stellv. Präsident Startup-Verband Deutschland, CFO Startup Thermondo (CO2-neutrale Heiztechnologien)
- Nele Kammlott, Geschäftsführerin Startup kaneo (Green IT solutions)
Die Videokonferenz wird moderiert von Björn Kaminski, Teamleiter Politik und Kommunikation des Bundesverbandes Deutsche Startups e.V.
Green Startup Monitor
Der Green Startup Monitor analysiert die Bedeutung jener Startups, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zu den ökologischen Zielen einer Green Economy leisten. Er wurde vom Borderstep Institut und dem Bundesverband Deutsche Startups im Jahr 2021 zum dritten Mal erstellt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Die Studie basiert auf durch einen Onlinefragebogen erhobenen Daten von 1.690 innovativen und wachstumsorientierten Unternehmen, die jünger als 10 Jahre sind und ihren Unternehmenssitz in Deutschland haben. Der Green Startup Monitor kann ab 25. März 2021 kostenfrei heruntergeladen werden.
Wie nachhaltig ist die Hochschul-Gründungsförderung?
Im Vorhaben Sustainability4All werden Erfolgsfaktoren sowie geeignete Maßnahmen für eine frühzeitige und dauerhafte Integration von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in neu gegründete, innovative, technologie- und wissensbasierte Unternehmen identifiziert und entwickelt. Hierfür sind praxisnahe Lösungsansätze und eine Zusammenarbeit zentraler Akteure des deutschen Gründungsökosystems notwendig.
Die Universität Oldenburg, Borderstep-Projektpartner in dem Forschungsvorhaben, untersuchte jetzt die Nachhaltigkeit in der Hochschul-Gründungsförderung.
Ein zentraler Akteur zur Förderung und Unterstützung von nachhaltigkeitsorientierten Start-ups sind Hochschulen. Neben der Hochschul-Gründungslehre und -forschung ist die Transferarbeit von Hochschulen hierbei von großer Bedeutung. Allerdings ist bisher noch keine strukturierte Erfassung darüber erstellt worden, wie relevant die Angebote der Hochschul-Gründungsberatung für eine frühzeitige Integration von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Gründungsvorhaben sind.
Nachhaltige Gründungsförderung als Schritt zur Lösung von Grand Challenges
Die Gründungsförderung ist an Hochschulen in den letzten Jahren stark ausgebaut worden. Jedoch weisen die Angebote von Gründungsberatungen selten einen ganzheitlichen Bezug zu Fragen der ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit der Gründungsvorhaben auf. Insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung einer missionsorientierten Innovationspolitik auf europäischer und nationaler Ebene stellt dies ein Defizit dar.
So fokussiert zum Beispiel die Hightech-Strategie der Bundesregierung gezielt große gesellschaftliche Herausforderungen („Grand Challenges“). Die Auswirkungen des Klimawandels und die notwendige Transformation der Energieversorgung stellen solche Grand Challenges dar.
Insbesondere nachhaltigkeitsorientierte Gründungen können durch nachhaltige Produkte, Technologien und Dienstleistungen einen Beitrag zur Lösung dieser großen
gesellschaftlichen Herausforderungen und zu den Zielen einer Green Economy leisten.
Die Broschüre mit den Ergebnissen der Analyse der Hochschul-Gründungsförderung kann auf der Seite der Professur für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit der Universität Oldenburg kostenfrei heruntergeladen werden.
WindNODE testete Anbindung an Virtuelles Kraftwerk
Im Arbeitspaket 8 des Forschungsvorhabens WindNODE erprobte Borderstep unter anderem, wie ein Stadtquartier und seine Anlagen in ein Virtuelles Kraftwerk eingebunden werden kann. Hierfür wurde ein Gateway von der Energy2market GmbH im Versuchsquartier Berlin Prenzlauer Berg installiert und mit einem lokalen Energiemanagementsystem verknüpft. Das ermöglicht eine Kommunikation von den lokalen Anlagen (Blockheizkraftwerk, PtH-Elemente) mit dem virtuellen Kraftwerk, um flexibel auf Signale aus dem Strommarkt reagieren zu können.
Die Anbindung des Testquartiers an ein Virtuelles Kraftwerk liefert wertvolle Erkenntnisse zur zukünftigen Nutzbarkeit von dezentralen Anlagen in Quartieren. Wie können diese zur Erbringung von Flexibilität am Elektrizitätsmarkt und im Stromnetz genutzt werden? Welche regulatorischen und ökonomischen Hürden stehen tragfähigen Geschäftsmodellen in der Energiebranche im Weg?
Im Forschungsprojekt WindNODE erarbeitete Borderstep zusammen mit 70 Projektpartnern über eine Laufzeit von vier Jahren Lösungen für eine Welt, in der 100 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Die Abschlussveranstaltung des Vorhabens findet im März 2021 statt.
Klimaschutz durch Videokonferenzen und Homeoffice
Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) stellten heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zu Klimaschutzpotenzialen von Videokonferenzen und Homeoffice vor.
Die Befragung ist Teil des Forschungsvorhabens CliDiTrans (Klimaschutzpotenziale der Digitalen Transformation). In dem Projekt werden anhand von Fallstudien und gesamtwirtschaftlichen Betrachtungen die Klimaschutzwirkungen der Digitalisierung analysiert.
Hier finden Sie die Borderstep-Publikation Klimaschutzpotenziale der Nutzung von Videokonferenzen und Homeoffice.
Hier finden Sie ein Fact-Sheet des VCD mit den Kernaussagen der Borderstep-Studie und verkehrspolitischen Schlussfolgerungen des VCD.
Hintergrund
Ein großer Teil unserer Mobilität entsteht durch berufsbedingte Wege. Jeder vierte Weg ist auf das Pendeln zum Arbeitsplatz und auf Wege und Reisen zur Ausübung des Berufs zurückzuführen. 2019 wurde alleine mit 195 Mio. Geschäftsreisen ein neuer Höchststand erreicht – das entspricht fast einer Million Reisen pro Arbeitstag. Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Arbeitswelt jedoch grundlegend verändert. Homeoffice und mobiles Arbeiten sind für viele zur neuen Normalität geworden.
Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit hat Geschäftsreisende zu ihrem Reiseverhalten sowie zur Nutzung von Videokonferenzen und Homeoffice vor und während der Pandemie befragt und sie um eine Einschätzung gebeten, wie sich diese Trends künftig entwickeln könnten. Demnach könnte die Zahl der Geschäftsreisen in Deutschland in Zukunft dauerhaft etwa ein Drittel niedriger liegen als vor der Pandemie.
Videokonferenzen statt Dienstreisen: Hohes Potenzial für Klimaschutz
Dr. Jens Clausen vom Borderstep Institut: „Videokonferenzen statt Dienstreise haben ein hohes Potenzial für den Klimaschutz. Damit könnten ca. drei Mio. t Treibhausgasemissionen im Jahr eingespart werden. Allein der Anteil der nicht gefahrenen Autokilometer bei dieser prognostizierten Reduktion der Geschäftsreisen macht rechnerisch 700.000 Pkw überflüssig und stellt die Frage nach dem Dienstwagenprivileg neu.“
Viele Menschen arbeiten zurzeit tageweise im Homeoffice und pendeln seltener zum Arbeitsplatz. Dafür nutzen sie dann aber häufiger als zuvor das Auto, um eine Infektion mit dem Corona-Virus zu vermeiden. Obwohl der Autoverkehr in diesem Szenario zunimmt, könnten beide Effekte zusammengenommen, also mehr Homeoffice bei gleichzeitig mehr Autoverkehr, in Deutschland zur Einsparung von ca. 1,5 Mio. t Treibhausgasemissionen im Jahr führen.
Andere Faktoren könnten diese Einsparung aber noch weiter verringern, etwa die Wahl eines vom Arbeitsplatz weiter entfernten Wohnortes oder das Anmieten größerer Wohnungen, um Platz für das Homeoffice zu haben.
Unternehmen und Politik müssen Anreize zur Verkehrsvermeidung schaffen
„Berufsbedingte Mobilität bringt neben dem Ausstoß von CO2 immer auch Stau, Lärm, Unfälle und Abgasbelastung mit sich“, sagt Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des ökologischen Verkehrsclub VCD. „Mit Zoom zum Meeting ist besser für Umwelt und Klima als der Flug zum Meeting. Und wer öfter von zuhause arbeitet, spart sich das Pendeln. Videokonferenzen und Homeoffice können einen wichtigen Beitrag leisten, um Verkehr zu vermeiden. Dafür müssen Unternehmen und Politik die notwendigen Anreize und Rahmenbedingungen schaffen.“
Aus Sicht des VCD und des Borderstep Instituts sollten Unternehmen die technischen Voraussetzungen dafür bereitstellen, mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Auch Reise- und Datenschutzrichtlinien sollten angepasst und Mobilitätspauschalen oder Diensträder eingeführt werden. Das Dienstwagenprivileg und die Entfernungspauschale sollten von der Bundesregierung abgeschafft und die rechtlichen Rahmenbedingungen für digitales Arbeiten weiter verbessert werden. Mobilitätsanbieter wie Bahnen und ÖPNV müssten mit gezielten Kommunikationskampagnen Vertrauen wiedergewinnen, ihr Angebot ausweiten und flexible Ticketangebote schaffen.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, profitieren alle
Wenn diese Rahmenbedingungen stimmen, profitieren alle: Das Klima wird geschützt, der Verkehr entlastet, Arbeitnehmer gewinnen Zeit und Flexibilität und Unternehmen sparen reisebedingte Kosten.
Die Befragung des Borderstep Instituts „Klimaschutzpotenziale der Nutzung von Videokonferenzen und Homeoffice. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Geschäftsreisenden.“ (CliDiTrans Werkstattbericht) wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
FESM20: Start-up Dialog jetzt als Video
Jedes fünfte Startup in Deutschland ist grün – und hat also Produkte und Dienstleistungen im Portfolio, die zu einer Green Economy beitragen. Spitzenreiter beim Anteil grüner Startups an allen Startups an allen Startups ist das Bundesland Schleswig-Holstein.
Genau dort war das Borderstep Institut im Dezember virtuell zu Gast: Mit dem Format Startup-Dialog als Teil des Future Energies Science Match 2020 (FESM20) des Tagesspiegel Verlags und des Landes Schleswig-Holstein. Wie kann die Balance zwischen Innovation und Regulierung gelingen? Welches Innovationssystem braucht Deutschland für eine starke Energiewirtschaft? Das diskutierte Borderstep-Geschäftsführer Dr. Severin Beucker auf dem Podium des Energieforschungsgipfels mit Expertinnen und Experten der Energiebranche. Zuvor präsentierten Start-ups ihre Energie-Ideen.
Energie-Startups spielen in Deutschland eine besonders wichtige Rolle. Mit ihren Innovationen treiben sie die Energiewende voran. Oft erleben sie jedoch ihren Geschäftsalltag als Hürdenlauf. Gerade die strukturellen Regeln des Energiesektors und die komplexe Energiepolitik stellen die jungen Unternehmen vor große Herausforderungen.
Die Zahlen des Green Startup Monitors 2020 sprechen eine deutliche Sprache: 7 von 10 Green Energy Startups wünscht sich einen Abbau von Bürokratie und Regulierung. 6 von 10 wünschen sich zudem eine stärke Förderung ihres Engagements für die Energiewende.
Der Startup-Dialog im Rahmen des FESM20 kann jetzt als Video angesehen werden.
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Perfektes Ökosystem für Greentech-Startups
Berlin beheimatet das perfekte Ökosystem für Greentech-Startups: Das findet die Plattform Gründerfreunde. Ihr Artikel zu grünen Start-ups in der Hauptstadt kann hier nachgelesen werden.
Der Artikel stellt auch die Studie „Inkubationsprogramme in der Energiewirtschaft“ vor. Sie wurde von Borderstep zusammen mit Berlin Partner im Rahmen des Vorhabens Windnode verfasst. Borderstep Autoren sind Alexander Schabel (Foto) und Borderstep Direktor Prof. Dr. Klaus Fichter.
Förderung von innovativen Start-ups durch Inkubatoren
Die deutschlandweite Studie betrachtet sogenannte Inkubatoren zur Förderung von Startups im Bereich der Green Economy. Sie gibt einen Überblick über die in Deutschland existierenden Inkubatoren- und Akzeleratorenprogramme mit Schwerpunkt Energie und nachhaltiges Wirtschaften.
Die Studie ermittelt, wie innovative Start-ups aus diesem Bereich im Ökosystem gezielt gefördert werden können. Was unterstützt sie bei ihrer Etablierung am Markt? Zudem werden Erfolgseinschätzungen und Best Practice-Beispiele von Inkubationsprogrammen analysiert und beschrieben.
Die Studie kann kostenfrei heruntergeladen werden.
Borderstep diskutierte mit OB von Hannover
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Abwärme von Rechenzentren sinnvoll nutzen
Das Vorhaben DC-HEAT erarbeitet aktuell ein Konzept, wie sich Abwärme von Rechenzentren sinnvoll nutzen lässt. Dabei konzentriert sich das Projekt auf den Rechenzentrumsstandort Frankfurt.
Mittels künstlicher Intelligenz (KI) sollen ideale Standorte für Rechenzentren ermittelt werden, an denen ihre Abwärme optimal in Nah- und Fernwärmenetze integriert werden kann. Zudem sollen mit KI-Modellen die Einflüsse von Abwärme-Quellen auf das Stadtklima besser eingeschätzt werden können.
Bei einem (virtuellen) Treffen diskutierten jetzt die Projektpartner verschiedene Themen im Zusammenhang mit einem möglichen KI-Leuchtturmprojekt:
- Standortplanung von Rechenzentren in Verbindung von Wärmenetzplanung
- Edge-Rechenzentren in Verbindung einer möglichen dynamischen Abstimmung
- Optimierung einer möglichen KI-Wertschöpfungskette zur nachhaltigen Abwärmenutzung
- Einfluss von Rechenzentren auf das Stadtklima
- Saisonale Wärmespeicherung von Abwärme.
Welche dieser Ideen in einer weiteren Projektphase umgesetzt werden, entscheidet sich in den kommenden Monaten.
Mit dem Borderstep Institut disktuierten bei diesem Treffen Cloud&Heat, Westfalen Wind, DC-CE, Eco-Verband, Energiereferat Frankfurt, Menerga, Telehouse, Tobol, TU Darmstadt & Unetiq.
Schwarze Zahlen mit grünen Ideen
Lassen sich mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben? Die Frankfurter Rundschau hat sich in der nachhaltigen Start-up Szene Deutschlands umgehört.
Dr. Yasmin Olteanu, Researcherin bei Borderstep, berichtet über die Ergebnisse des Green Startup Monitors, den Borderstep Institute for Innovation and Sustainability gGmbH zusammen mit dem Startup Verband Deutschland im März zum dritten Mal herausgeben.
Im Artikel gibt es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten: nuventura, Lignopure und JPM Silicon – alle Sieger des StartGreen Awards und erfolgreich im Geschäft.
Der Artikel kann hier nachgelesen werden.





