Über die Publikationssuche finden Sie Berichte, Studien, Artikel, Bücher, Buchbeiträge und Broschüren, die unter Mitarbeit von Borderstep-Wissenschaftlern und Borderstep-Wissenschaftlerinnen erstellt wurden. Sie können die Texte kostenfrei herunterladen oder erhalten einen Link, wo sie zu erwerben sind. Sie können nach Themen, Autorennamen, Art der Publikationen oder auch über eine Freitextsuche recherchieren.
In der Rubrik Wissen kompakt finden Sie außerdem unser Glossar mit den wichtigsten Begriffen aus dem Forschungsbereich Innovation und Nachhaltigkeit sowie unsere Webinare und Videos, die das Borderstep Wissen in bewegte Bilder übersetzen.
Grothey, T., Trautwein, C. & Fichter, K. (2024). Sustainability assessment of start-ups with the „ESG Starter“ and „GHG & Impact Estimator“. Methodology & Benchmarking of new digital assessment tools. Berlin: Borderstep Institute & ImpactNexus.
The background paper explains the methodology of the developed tools ESG Starter and GHG & IMPACT Estimator, which can be used to assess the sustainability of start-ups.
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Grothey, T., Trautwein, C. & Fichter, K. (2024). Nachhaltigkeitsbewertung von Start-ups mit dem ESG Starter und dem GHG & Impact-Estimator. Hintergrundpapier. Berlin: Borderstep Institut.
Das Hintergrundpapier erläutert die Methodik der entwickelten Tools ESG Starter und GHG & IMPACT Estimator, mit denen die Nachhaltigkeit von Start-ups bewertet werden kann.
DownloadFichter, K., Olteanu, Y., Hirschfeld, A., Walk, V., Gilde, J., Grothey, T. & Neumann, T. (2024). Green Startup Monitor 2024. Berlin: Borderstep Institut, Startup Verband.
Der Green Startup Monitor 2024 (GSM) zeigt in diesem Jahr ein gemischtes Bild. Erfreulich: der Anteil der Startups, die sich der Green Economy zuordnen bleibt stabil. Das allgemeine Markt- und Finanzierungsumfeld bleibt jedoch schwierig. Nachhaltigkeitsanstrengungen in der Breite drohen damit an Relevanz zu verlieren. Ein starkes Startup-Ökosystem bleibt wichtig.
DownloadFichter, K., Olteanu, Y., Hirschfeld, A., Walk, V., Gilde, J., Grothey, T. & Neumann, T. (2024). Green Startup Monitor 2024. Berlin: Borderstep Institute, German Startup Association.
Regarding the development of green startups, this year’s study presents a mixed picture. The good news is that the proportion of startups identifying as part of the green economy, aiming to contribute to resource and environmental protection, remains stable. However, the general market and financing environment remains difficult. Sustainability efforts across the board therefore risk losing relevance. This year’s GSM highlights the importance of a strong startup ecosystem for sustainability.
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Fichter, K. & Seela, A. (2024). From Output to Impact in Entrepreneurship and Sustainability Education. Guidelines for Evaluating and Improving Student-Business-Challenges. Oldenburg, Linköping, Zuidlaren.
Have you ever thoght about the impact of your teaching in the context of Student-Business Challenges? The guide, carried out as part of the Challenge4Impact project, explains the methodological principles of teaching-related impact managment and provides assistance in setting up your own impact managment system.
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Balkowski, J. & Beucker, S. (2024). Charakterisierung von Telekom-Standorten. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Der vorliegende Bericht nimmt eine Standortbeschreibung der energetisch neu auszurichtenden Telekom-Standorte (Central Offices) vor. Im Fokus stehen besonders energieintensive Standorte des Kern-, Aggregations- und Mobilfunknetzes. Der Bericht zeigt: Viele technische Strukturen sind historisch gewachsen und erschweren den Umbau. Gleichzeitig bieten ältere Standorte ungenutztes Effizienzpotenzial, das durch moderne Technologien wie Energiespeicher, optimierte Kühlung und Glasfaser-Router besser ausgeschöpft werden kann. Ein tiefes Verständnis der Netzinfrastruktur ist dafür essenziell.
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Beucker, S., Hinterholzer, S., Balkowski, J., Praktiknjo, A., Spiegelburg, S. & Tillmanns, M. (2024). Initiale Potentialbewertung für nachhaltige und resiliente kombinierte Energie- und IKT-Standorte. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Wie können Telekom-Standorte (Central Offices) künftig nachhaltig und resilient mit Energie versorgt werden? Analysiert werden hochaufgelöste regionale Potenziale für Abwärmenutzung und erneuerbare Stromerzeugung. Ziel ist eine klimaneutrale Versorgung auf Basis eindeutiger Herkunftsnachweise – statt reiner Ökostromzertifikate. Die Studie zeigt: Für eine gezielte Standortplanung braucht es detaillierte, straßengenaue Netzinformationen, die bislang nur über lokale Betreiber zugänglich sind.
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Clausen, J. & Beucker, S. (2024). Unterbrechungsfreie Stromversorgung zukünftiger Telekommunikationsstandorte. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Die Telekommunikationsnetze sind essenziell für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat – ihre Ausfallsicherheit muss jederzeit gewährleistet sein. Die Kurzstudie analysiert das Potenzial der verteilten Festnetzstandorte der Deutschen Telekom für den energietechnischen Umbau hin zu erneuerbaren Energien. Im Fokus stehen insbesondere USV-Systeme und Energiespeicher, die künftig zur Netzdienlichkeit und Flexibilisierung beitragen könnten. Voraussetzung ist jedoch eine Modernisierung der teils veralteten Infrastruktur auf klimafreundliche und resiliente Standards.
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Fichter, K. & Heiting, N. (2024). Professionalisierung von Challenge-based Learning. Verankerung von Ko-Innovation zwischen Studierenden und Unternehmen im niedersächsischen Hochschulsystem. Oldenburg: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Die Bewältigung der großen Zukunftsherausforderungen (Grand Challenges) erfordert die Beschleunigung von Transformationsprozessen. Für diese sind die Initiierung, Entwicklung und Umsetzung technischer und sozialer Innovationen zentral. Dies kann nur bei leistungsfähigen nationalen und regionalen Innovations- und Hochschulsystemen gelingen.
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Fichter, K. & Heiting, N. (2024). Challenge-based Learning und Ko-Innovation zwischen Studierenden und Unternehmen – Zukunftskonzepte für die Modernisierung der Hochschullehre und zur Stärkung regionaler Innovationsfähigkeit. Oldenburg: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Das vorliegende Konzeptpapier stellt die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Zukunftsdiskurses „Demokratisierung von Innovation“ vor. Es rückt zwei Zukunftskonzepte in den Mittelpunkt, die als wichtige Hebel zur Modernisierung der Hochschullehre und zur Stärkung der regionalen Innovationsfähigkeit gelten können.
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