Pressemitteilungen des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit

Gründergeist kennt kein Alter: StartGreen Award 2016 (PM 8/2016)

Einladung zu Netzwerkforum und Preisverleihung am 16. November 2016

  • 09.11.2016

Gründergeist kennt kein Alter – das beweist der Communitypreis der grünen Gründerszene. Die grüne Gründerszene hat abgestimmt: Das Finale des StartGreen Awards 2016 steht fest. Insgesamt 13 Projekte dürfen am 16. November 2016 in den Ring steigen und vor der Jury pitchen.

Die Mischung reicht von Turbinen zur Energiegewinnung aus Wasserrohren über ausrollbare Solarteppiche, Silizium aus Zucker bis hin zu Papier aus Gras.

Die Kategorie Junge Unternehmen beweist, dass solche „grünen“ Innovationen in Deutschland auch langfristig eine Chance haben – denn hier konnten sich nur Firmen bewerben, die sich seit mindstens fünf Jahren erfolgreich am Markt behaupten. Wie man eine strukturschwache Region in Brandenburg zum Start-up-Hotspot machen kann oder was dazugehört, deutschen Studierenden das Gründer-Gen einzupflanzen, zeigen die Finalisten der Kategorie Gründungsförderer.

Klicken Sie sich durch, wir haben die Finalisten des StartGreen Awards interviewt und nach ihrem Geschäftsmodell, ihrer Finanzierung und nach Tipps und Kniffen gefragt.

Wer sich die Trophäen in diesem Jahr schnappt, wird am 16. November ab 17 Uhr bekannt gegeben. Vorher findet ein Netzwerkforum statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Treffen Sie die Finalistinnen und Finalisten des StartGreen Awards. Knüpfen Sie Kontakte zu den Partnern des Wettbewerbs und erleben Sie den Pitch der drei Start-ups, die Deutschland beim Cleantech Open in San Francisco vertreten werden.

Beim Netzwerkforum lernen Sie auch die Gewinner des Sonderpreises „Neue Perspektiven“ kennen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der StartGreen Award Teams und Einzelpersonen, die eindrucksvolle Lösungen für gesamtgesellschaftliche Herausforderungen gefunden haben und unserem Denken neue Richtungen geben. Die prämierten Projekte zeigen, dass man in jedem Alter mit der nötigen Portion Mut und der richtigen Idee mit einem Start-up die Welt verändern kann.

Finalisten StartGreen Award 2016

Finale Kategorie Gründungskonzept (noch nicht gegründet)
CAALA (Weimar): Software zur Kalkulation von ökologischen Folgen von Entwurfsentscheidungen
Design for Circularity (Berlin): System für Materialkreisläufe in der Textilbranche
Pydro (Hamburg): Energierückgewinnung aus Wasserrohrsystemen

Finale Kategorie Start-ups (bis 5 Jahre)
Creapaper (Hennef/NRW): Papier aus Gras
Solmove (Inning/Oberbayern): Photovoltaik-Module als Straßenbelag
Windcloud (Bradeup/Nordfriesland): Echt grünes Rechenzentrum

Finale Kategorie Junge Unternehmen (5 – 15 Jahre)
JPM Silicon (Braunschweig): Produktion von kostengünstigem Solarsilizium
MEP Werke (München): Komplettdienstleister im Bereich Photovoltaik
MWK Bionik (Bad Endorf/Oberbayern): Lösungsanbieter für Bio-Energie-Erzeugung

Finale Kategorie Gründungsförderakteure
Alanus Hochschule (Alfter/NRW): Entrepreneurship-Track im Studiengang „Wirtschaft neu denken“
Green Innovation and Investment Forum (Baden-Württemberg): Förderung für grüne Technologien
Social Impact (Potsdam): Agentur für soziale Innovationen
STIC Wirtschaftsfördergesellschaft (Brandenburg): Unterstützung für grüne ExistenzgründerInnen in Nordost-Brandenburg

Sonderpreisträger „Neue Perspektiven“

Little Sun (Berlin): Kunstprojekt und Solarlampe für Menschen ohne konstante Stromversorgung
Bugfoundation (Osnabrück): Start-up entwickelt Burgerbratlinge aus Insekten
ecobasa.org (Berlin): Portal will die globale Schenkökonomie voranbringen
NeptuGmbH (Karlsruhe): Professor beweist mit Naturdämmstoffen, dass Gründergeist kein Alter kennt

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Halbfinale beim Community Preis der grünen Gründerszene (PM 7/2016)

StartGreen Award 2016: Jetzt abstimmen

  • 13.10.2016

Die Halbfinalisten des StartGreen Awards stehen fest. Wer überzeugt die Community im Halbfinale mit der eigenen Gründungs-Idee? Zur Wahl stehen 24 Projekte, Unternehmen und Institutionen in vier Kategorien. Noch bis zum 30. Oktober 2016 kann online für die eigenen Favoriten abgestimmt werden.

Die Top 3 jeder Kategorie schaffen es ins Finale. Sie dürfen ihre Idee am 16. November 2016 im Bundesumweltministerium in Berlin vor der Fachjury pitchen. Dabei geht es um Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro. Im Anschluss finden ein Netzwerkforum rund um das Thema grünes Gründen und die Preisverleihung statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der StartGreen Award wird vom Borderstep Institut organisiert und fördert die Vernetzung grüner Start-ups, Unternehmen, Investoren, Förderinstitutionen und politischer Wegbereiter für eine grüne Wirtschaft. Schirmherrin ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Public Voting StartGreen Award 2016

Halbfinale Kategorie Gründungskonzept (noch nicht gegründet)

CAALA: Software zur Kalkulation von ökologischen Folgen von Entwurfsentscheidungen

Design for Circularity: System für Materialkreisläufe in der Textilbranche

Interpanel: Raumklimatisierung über Decken und Wände

Picum MT: Kosten- und Energieeffizienz durch „Maschine zu Bauteil“

Pydro: Energierückgewinnung aus Wasserrohrsystemen

Solaga: Produktion von Biogas aus Algen und Bakterien

Halbfinale Kategorie Start-ups (bis 5 Jahre)

Creapaper: Papier aus Gras

Green City Solutions: Biotechnologische Stadtmöbel zur Luftreinigung

Hyperion Energy: Solarthermisches Kraftwerk

reparando: Mobiler Smartphone-Reparaturservice

Solmove: Photovoltaik-Module als Straßenbelag

Windcloud: Echt grünes Rechenzentrum

Halbfinale Kategorie Junge Unternehmen (5 – 15 Jahre)

Industrial Solar: Nachhaltige Energiedienstleistungen für Industriekunden

JPM Silicon: Produktion von kostengünstigem Solarsilizium

MEP Werke: Komplettdienstleister im Bereich Photovoltaik

MWK Bionik: Lösungsanbieter für Bio-Energie-Erzeugung

Next Kraftwerke: Virtuelles Kraftwerk

ReBeam: Shop für gebrauchte Beamer

Halbfinale Kategorie Gründungsförderakteure

Alanus Hochschule: Entrepreneurship-Track im Studiengang „Wirtschaft neu denken“

PlanB (BioCampus Straubing): Businessplan-Wettbewerb rund um nachwachsende Rohstoffe

Green Innovation and Investment Forum: Förderung für grüne Technologien

Social Impact: Agentur für soziale Innovationen

STIC Wirtschaftsfördergesellschaft: Unterstützung für grüne ExistenzgründerInnen in Nordost-Brandenburg

WeiberWirtschaft: Gründerinnenzentrum als ökologisches Modellprojekt

 

Netzwerkforum und Preisverleihung

Anmeldung Netzwerkforum und Preisverleihung 16. November 2016

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin

Programm

15.00 – 17.00 Uhr: Netzwerkforum:

  • Expo mit Ständen der Finalisten, Gründungsförderorganisationen, Initiativen und Partnern des StartGreen Awards
  • Matchmaking an Thementischen und mithilfe des Matchmaking Tools
  • Start-up Pitches der Cleantech Open Finalisten

17.00 – 18.00 Uhr: Preisverleihung StartGreen Award

Ab 18.00 Uhr: Sektempfang

Matchmaking

Interessierte haben die Möglichkeit, sich bereits vor der Veranstaltung zu vernetzen. Eigene Wünsche und Angebote können vorab veröffentlicht und Termine vereinbart werden.

Anmeldung

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Green Economy nach dem Handel größtes Gründungsfeld in Deutschland (PM 6/2015)

Green Economy Gründungsmonitor 2015

  • 10.08.2016

Der Green Economy Gründungsmonitor analysiert das langfristige Gründungsgeschehen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und weiteren Feldern der Green Economy. Im Jahr 2014 waren 17,3% aller Gründungen in Deutschland diesen Bereichen zuzurechnen. Damit ist der Querschnittssektor Green Economy nach dem Handel mittlerweile das größte Gründungsfeld im Land.

Hamburg und Schleswig-Holstein spitze bei der Gründungsintensität

Mit einem Anteil von 86 Prozent im Energiesektor und 54 Prozent im Bausektor stellen grüne Gründungen 2014 wichtige Transformationsmotoren in einzelnen Wirtschaftssektoren dar. Spitzenreiter bei der Gründungsintensität grüner Start-ups sind im langjährigen Mittel (2006 bis 2014) Hamburg und Schleswig-Holstein.

Gründungsfeld Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland mit einem langfristigen Gründungsanteil von über 10 Prozent in den Bereichen Energiewende und Emissionsvermeidung eine führende Rolle ein.

Der StartGreen Award fördert diese Entwicklung und zeichnet innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit aus. Noch bis zum 14. August 2016, 24 Uhr, läuft die Bewerbungsphase. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

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Grüne Innovationen als wirtschaftliche Chance (Hintergrund zu PM 5/2016)

Hintergrund zum StartGreen Award 2016

  • 14.07.2016

Noch bis zum 14. August 2016 kann man sich für den StartGreenAward 2016 bewerben. Der Preis zeichnet innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit aus. Wie geht es den Gewinnern des StartGreenAwards 2015 und was hat sich bei ihnen getan? Wir haben nachgefragt.

„Das Wachstum der Umwelttechnologie findet in den vielen kleinen Start-ups statt und nicht in den Konzernen“, sagt Dirk Goeman, einer der Gründer von Emission Partner. Die Firma aus Niedersachsen gewann den StartGreen Award 2015 in der Kategorie „Junges Unternehmen“. In dieser Kategorie werden grüne Gründungen ausgezeichnet, die sich seit mindestens fünf Jahren am Markt behaupten. Dirk Goeman sieht in der Auszeichnung für Emission Partner ein Signal für alle Gründerinnen und Gründer in Deutschland, mehr Innovation zu wagen – und mehr Gründergeist. „Der Start Green Award wirbt für die eigene Selbständigkeit, indem er Anreize schafft und Firmen zeigt, die erfolgreich sind.“

Erfolg mit Innovationen hat auch Alexander Hauser, Gründer von e3 computing. Das Unternehmen aus Frankfurt/Main lizenziert mit dem eCube Concept ein Verfahren, mit dem Betreiber von Rechenzentren bei der Kühlung 90 Prozent Strom, bis zu 30 Prozent der Fläche und bis zur Hälfte des Raumvolumens des Rechenzentrums einsparen können. Mit dieser Innovation siegte Alexander Hauser beim StartGreen Award 2015 in der Kategorie „Start-up“. „Der Preis zeigt, dass ‚Green‘ weder ein Modewort ist noch ein notwendiges Übel, um CO2-Ausstöße zu verringern. ‚Green‘ ermöglicht ganz neue Geschäftsfelder und wirtschaftliche Chancen auch für ein Land wie Deutschland.“

Vorbilder mit Expertise

Diese Chancen zu erschließen sei eine wesentliche Aufgabe des StartGreen Awards, sagt Prof. Dr. Klaus Fichter, Vorsitzender der Jury und Gründer des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit. „Mit unserem Preis vernetzen wir die grüne Gründer-Community. So werden nicht nur die generellen Möglichkeiten von grünen Gründungen sichtbar, sondern auch Vorbilder, von denen man lernen kann.“ Entscheidend sei dabei auch die Fachkompetenz, von der Bewerberinnen und Bewerber im Prozess profitieren können. „In der Jury sitzen keine Unterhaltungskünstler, sondern Expertinnen und Experten in Sachen Gründungen und Nachhaltigkeit. Sie können gute Hinweise geben und damit Verbesserungen der einzelnen Geschäftsidee anstoßen.“

Das Geschäftsmodell modifiziert hat nach dem Award auch das Unternehmen sonnen aus dem Allgäu, ebenfalls Gewinner in der Kategorie „Junges Unternehmen“. Die Gründer von sonnen entwickelten einen intelligenten Stromspeicher, der überschüssigen Solarstrom speichern kann. Es habe sich die Frage gestellt, wie man auf veränderte Bedingungen auf dem Hardwaremarkt reagiert und dabei wachsen kann, so Sprecher Mathias Bloch. „Im Februar 2016 wurde die sonnenCommunity aus der Taufe gehoben. Heute sind schon 2000 Menschen, die ihren Strom selbst produzieren, Teil unseres Netzwerks.“ Wer seinen Strom gerade selbst nicht braucht oder speichert, kann ihn in einen virtuellen Strompool schieben. Das lohnt sich auch finanziell. Der Strompreis, den die Mitglieder zahlen, liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Preisniveau in Deutschland.

Anders als andere Start-up-Preise zeichnet der StartGreen Award auch Gründungsideen aus, die aber noch nicht in einer Gründung gemündet sind. In der Kategorie „Gründungskonzept“ setzte sich 2015 sulfotools durch – inzwischen ist die Firma aus der Taufe gehoben. Die von den Gründern entwickelte Clean Peptide Technology ermöglicht es, giftige organische Lösungsmittel im chemischen Herstellungsprozess zu ersetzen. Christina Uth, Mitgründerin, empfiehlt insbesondere Gründungsinteressierten eine Teilnahmit Innovationenme am Wettbewerb. „Der StartGreen Award sichert gerade für Gründer in der Anfangsphase viel Aufmerksamkeit – das weckt Interesse bei potenziellen Kunden.“ Aktuell arbeitet sulfotools am Scale-up der Technologie und an der Herstellung von marktrelevanten Peptiden aus den Bereichen Therapeutika und Kosmetik.

Expansion für mehr grüne Gründungen

Wachsen will der Inkubator Grünhof aus Freiburg im Breisgau, Sieger des StartGreen Awards 2015 in der Kategorie „Gründungsförderakteure“. „Aktuell sind wir dabei, uns nach einer größeren Location umzuschauen. Hier sollen auch Startups in der Wachstums- und Skalierungsphase eine Heimat finden und gefördert werden. Zusätzlich möchten wir unsere Ökonauten, unser Startup Programm für grüne Gründungen, in andere deutsche Städte skalieren“, erläutert Martina Knittel, Mitgründerin des Start-ups für Start-ups. Das etwas andere Gründerzentrum konnte im Laufe der Bewerbungsphase viele Kontakte in die Szene der etablierten Gründungsförderer knüpfen – die jetzt Schlange stehen, um von den Newcomern zu lernen. Gerade hat ein Arbeitskreis des Bundesverbands Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründungszentren im Süden vorbeigeschaut. Die Ampel steht auf grün.

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Achtung grüne Gründerszene: Innovativ gewinnt (PM 5/2016)

Bis zum 14. August 2016 für den StartGreen Award bewerben

  • 14.07.2016

Innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit können sich noch bis zum 14. August 2016 für den StartGreen Award bewerben. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Der Preis für die grüne Gründerszene wird in vier Kategorien vergeben: Gründungskonzept (noch nicht gegründet), Start-ups (bis 5 Jahre), junge Unternehmen (5 – 15 Jahre) sowie Gründungsförderakteure (z.B. Gründungszentren, Kapitalgeber, Gründungswettbewerbe, Förderprogramme, Hochschulen, Medien, Verbände).

Wer auszeichnungswürdig ist, bestimmt die grüne Gründer-Community durch ein Public Voting mit. Beim finalen Pitch vor einer Fachjury geht es um Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro. Der Preis fördert die Vernetzung grüner Start-ups, Unternehmen, Investoren, Förderinstitutionen und politischer Wegbereiter für eine grüne Wirtschaft. Getragen und organisiert wird der Wettbewerb vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit. Die Teilnahme am StartGreen Award ist kostenlos.

Am 16. November 2016 wird der StartGreen Award im Bundesumweltministerium verliehen. Schirmherrin ist auch in diesem Jahr Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Ich unterstütze den StartGreen Award, weil er innovative Gründungskonzepte und junge Unternehmen auszeichnet, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Den Vorsitz der Jury übernimmt zum zweiten Mal Prof. Dr. Klaus Fichter, Gründer und Leiter des Borderstep Instituts. Die Premiere 2015 habe gezeigt, dass der Award seinem Anspruch, ein Community Award zu sein, voll gerecht werde, so Klaus Fichter. „Beim StartGreen Award geht es nicht in erster Linie um die Preise, sondern um das Netzwerk. Wir verschaffen den Bewerberinnen und Bewerbern Zugang zu neuen Partnern und Plattformen. Das bringt ihnen nachhaltigen Erfolg.“ (siehe Hintergrund)

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Kalifornien rollt deutscher Wasser-Technologie den roten Teppich aus (PM 4/2016)

Geschäftsanbahnungsreise des Borderstep Instituts trifft auf große Resonanz

  • 02.06.2016

Die vom Borderstep Institut organisierte Wasserreise nach Kalifornien löst in den USA in der Ankündigung große Resonanz aus. Deshalb wurde das Programm erweitert. So erhalten noch mehr Firmen und Institutionen aus Kalifornien die Möglichkeit, von deutschem Know-How im Bereich Wasser und Wasser-Technologie zu profitieren.

Die deutschen Unternehmen können in Los Angeles ihre Technologien in einem Forum präsentieren und zusätzlich bei einer geführten Tour potenzielle Kunden und Auftraggeber vor Ort kennenlernen. Die Stadtverwaltung von Los Angeles wird die deutsche Delegation begrüßen. Außerdem organisiert der Los Angeles Cleantech Incubator (LACI) ein Treffen von Unternehmen aus dem Wassersektor, mit denen ebenfalls ein Austausch geplant ist.

Die Reise findet vom 12. bis 19. September 2016 statt und wird vom Borderstep Institut in Kooperation mit der AHK USA-San Francisco und German Water Partnership organisiert. Der Fokus liegt auf Wasseraufbereitung und Wassermanagement an der Westküste der USA.

Für die Reise sind noch wenige Plätze frei. Interessenten können auch auf der IFAT am 2. und 3. Juni in München am Stand der German Water Partnership (Halle A5, 315/414) Kontakt aufnehmen.

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Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit (PM 3/2016)

Geschäftsmodellentwicklung mit Werkzeug Sustainable Business Canvas

  • 10.05.2016

Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit: Immer mehr Gründerinnen und Gründer erkennen Nachhaltigkeit als Chance, sich neue Märkte zu erschließen. Wer mit zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen Erfolg haben will, braucht ein belastbares Geschäftsmodell.

Im Rahmen der Gründerinitiative StartUp4Climate entwickelte jetzt ein Team der Universität Oldenburg und des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit dafür ein Instrument. Mit Hilfe des Werkzeugs „Sustainable Business Canvas“ wird Nachhaltigkeit von Anfang an in die Geschäftsmodellentwicklung integriert. Die Gründerinitiative StartUp4Climate bietet gemeinsam mit Partnern dazu Workshops und Schulungen an.

Das Tool kann über das Webportal StartGreen unter start-green.net/tools kostenfrei aufgerufen und online genutzt werden.

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Chancen für deutsche Wasserwirtschaft auf dem US-Markt (PM 2/2016)

Borderstep organisiert Geschäftsanbahnungsreise nach Kalifornien

  • 07.04.2016

Vom 12. bis 16. September 2016 organisiert das Borderstep Institut in Kooperation mit der AHK USA-San Francisco und German Water Partnership eine Geschäftsanbahnungsreise im Bereich Wasserwirtschaft nach Kalifornien. Der Fokus liegt auf Wasseraufbereitung und Wassermanagement an der Westküste der USA.

Das Projekt ist Teil des BMWi-Markterschließungsprogramms, das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel der Reise ist, den Teilnehmern den Zugang zu diesem international wichtigen Markt zu ermöglichen und sie beim Aufbau von Geschäftskontakten zu unterstützen. Anmeldungen für diese Reise sind ab sofort möglich.

Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister mit Geschäftsbetrieb in Deutschland. Im Fokus der Reise stehen individuell organisierte Geschäftsgespräche. Sie sollen die Grundlage für neue Kooperationen und zukünftige Auftragsakquisitionen schaffen. Die Gespräche finden im Großraum Los Angeles sowie in der San Francisco Bay Area statt. Im Vorfeld erhalten die Teilnehmer firmenspezifische Kompaktinformationen und eine Zielmarktanalyse mit aktuellen Informationen zur Branchen- und Marktsituation in den USA. Die Geschäftsreise beinhaltet eine ganztägige Präsentationsveranstaltung in Los Angeles. Hier können sich die Teilnehmer einem ausgewählten Fachpublikum vorstellen.

Der Eigenanteil zur Teilnahme liegt je nach Unternehmensgröße zwischen 500 und 1.000 Euro. Reise- und Übernachtungskosten werden von den teilnehmenden Unternehmen selbst übernommen. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2016.

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Borderstep-Studie: Deutscher Rechenzentrumsmarkt profitiert von NSA-Affäre (PM 1/2016)

Stromverbrauch in Rechenzentren steigt durch Digitalisierung

  • 15.01.2016

Die zunehmende Digitalisierung in allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen treibt den Bedarf an Rechenleistung. Die wachsende Verbreitung von mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets sowie Trends wie Cloud Computing, Big Data und die zunehmende Nutzung von Multimedia-Diensten durch private Haushalte lässt dabei den Stromverbrauch von Rechenzentren und Telekommunikationsnetzen merklich in die Höhe schnellen. Gegenüber 2010 stieg dieser Energiebedarf im Jahr 2015 um 15 % auf 12 Mrd. Kilowattstunden (kWh) an.

Dabei verlagert sich Energiebedarf vom Endgerät in die Netze und Rechenzentren. Vor allem die europäische Regulierung zu Standby und Produktkennzeichnung führte zu mehr Energieeffizienz der Endgeräte. Der jährliche Energiebedarf der gesamten IKT in Deutschland sank deshalb im Zeitraum von 2010 bis 2015 um 15 %.

Die deutsche Rechenzentrumsbranche wuchs 2015 auch durch ein starkes Bedürfnis nach sicherer Datenhaltung. Die Investitionen für den Neubau und die Modernisierung der Rechenzentrumsinfrastruktur stiegen um 10 % auf fast 900 Mio. Euro. Deutschland konnte damit seine führende Position als Rechenzentrumsstandort in Europa festigen.

Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Borderstep Institutes und einer Studie des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zum Energiebedarf der IKT.

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StartGreen Award 2015: Das sind die Gewinner (PM 11/2015)

Innovative Ideen mit Vorbildcharakter ausgezeichnet

  • 19.11.2015

Der StartGreen Award suchte innovative Ideen, die Vorbild sind für die Green Economy in Deutschland. Ein wichtiges Ziel des Wettbewerbs war, die grüne Gründerszene zu stärken. Im Mittelpunkt stand deshalb, Start-ups, Gründungsförderer und Investoren miteinander zu vernetzen. Die Community konnte in einem Public Voting ihre Favoriten für das Finale selbst bestimmen.

Am 19. November 2015 kürte die Jury aus den 12 Finalisten die Gewinner in den Kategorien Gründungskonzept (Sieger: sulfotools), Start-up (Sieger: e3Computing), Junges Unternehmen (Sieger: Emission Partner und Sonnenbatterie) und Gründerförderer (Sieger: Grünhof). Geehrt wurden fünf Projekte: In der Kategorie Junges Unternehmen wurde der Preis geteilt. Insgesamt hatten sich 182 Vorhaben um den StartGreen Award beworben.

Im Vorfeld der Preisverleihung fand ein Netzwerkforum statt, bei dem sich über 30 Gründerförderorganisationen und die Partner des StartGreen Awards vorstellten. Die Veranstaltung war Teil der jährlich stattfindenden Gründerwoche.

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