Pressemitteilungen des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit

Verändern will gelernt sein (PM 2/2015)

Berufsbegleitender Studiengang Innovationsmanagement

  • 10.02.2015

Verändern will gelernt sein: Innovation lässt sich jetzt studieren. Die Einschreibefrist für den berufsbegleitenden Studiengang Innovationsmanagement an der Universität Oldenburg läuft. Dabei handelt es sich um ein bislang bundesweit einzigartiges Angebot, das spezifisch auf die Weiterbildungsbedürfnisse von Führungs(nachwuchs)kräften ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der Erwerb von Kompetenzen, Strategien und Strukturen, um innerhalb der eigenen Organisation erfolgreiche Veränderungsprozesse zu gestalten und neuartige Produkte, Dienstleistungen oder Arbeitsstrukturen zu entwickeln. Borderstep-Mitarbeiter bringen ihre Expertise in Programm und Lehre des Studiengangs ein.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Deutschland größter Rechenzentrumsmarkt in Europa (PM 1/2015)

Rechenzentrumsbranche investiert in Standort

  • 26.01.2015

Deutschland größter Rechenzentrumsmarkt in Europa: Die zunehmende Digitalisierung in allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen führt zu einem ansteigenden Bedarf an Rechenleistung auf dem Rechenzentrumsmarkt. Das beflügelt auch das Wachstum der Rechenzentrumsbranche in Deutschland, wie eine Analyse des Borderstep Instituts zeigt. Im Jahr 2014 stiegen die Investitionen für den Neubau und die Modernisierung der Rechenzentrumsinfrastruktur um sieben Prozent auf etwa 800 Mio. Euro. Damit konnte der Rechenzentrumsstandort Deutschland seine führende Position in Europa festigen. Trotz weiterer Effizienzfortschritte nahm der Stromverbrauch der deutschen Rechenzentren im Jahr 2014 wieder merklich zu.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Beste Chancen für die Verbreitung deutscher Klimatechnologie (PM 10/2014)

Forschungsergebnisse von Borderstep auf Weltklimakonferenz in Lima, Peru

  • 11.12.2014

Eine aktuelle Borderstep-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gibt erstmals einen vollständigen Überblick zu deutschen Angeboten den internationalen Klimatechnologietransfer und die Verbreitung von deutscher Klimatechnologie. Die Studie erfasst systematisch die Angebote deutscher Akteure in den Feldern Klimaschutz und Klimaanpassung. Die Ergebnisse zeigen, dass deutsche Anbieter in vielen Feldern des Klimaschutzes und der Klimaanpassung gut positioniert sind. So gibt es zahlreiche Angebote in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz sowie in der Wasser- und Abfallwirtschaft, die weltweit zum Einsatz kommen. Die Ergebnisse der Studie wurden bei der 20. UN-Klimakonferenz in Lima, Peru vorgestellt.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Borderstep testet Freemail-Anbieter nach ökologischen Kriterien (PM 9/2014)

Zusammenarbeit mit Umweltmagazin zeo2

  • 08.12.2014

Für das aktuelle zeo2-Winterheft: „Wie grün ist das Internet? Im Ökocheck: GMX, Telekom und Co – und was ich selbst tun kann“ testete das Borderstep Institut Berlin gemeinsam mit der Redaktion, welche Freemail-Anbieter für klimabewusste Verbraucherinnen und Verbraucher in Frage kommen. Untersucht wurden die zwölf größten kostenlosen E-Mail-Anbieter, die etwa 90 Prozent des Markts abdecken. Die Zusammenarbeit mit einer Publikumszeitschrift war dabei eine Premiere für das Borderstep-Wissenschaftsteam.

Bisher wurde bei der Bewertung der Dienste im Internet und in Fachzeitschriften neben der Sicherheit in der Regel Speichervolumen oder Nutzerfreundlichkeit verglichen. Erstmals wurden die größten kostenlosen E-Mail-Anbieter nun systematisch nach ökologischen Kriterien bewertet. Demnach macht es einen großen Unterschied, welche E-Mail-Adresse Verbraucher nutzen. Mail.de liegt mit einem „Gut“ klar vor der Konkurrenz der Freemail-Anbieter. Die anderen Unternehmen landen zumeist im Mittelfeld und haben im Test ein „Befriedigend“ bekommen.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Steigender Gesamtstrombedarf in Deutschland (PM 8/2014)

Zahl der Computerendgeräte in Haushalten, Unternehmen und Behörden hat im Jahr 2014 die 100-Millionen-Grenze überschritten

  • 05.12.2014

In Deutschland hat die Zahl der Computerendgeräte in Haushalten, Unternehmen und Behörden im Jahr 2014 die 100-Millionen-Grenze überschritten. Die Zahl der in Deutschland vorhandenen Computerendgeräte nahm seit 2010 um über 30 % zu. Für diesen Anstieg ist vor allem die zunehmende Ausstattung mit mobilen Geräten verantwortlich. So erhöhte sich die Zahl der Notebooks in Unternehmen und Haushalten von 31,5 Millionen um 40 % auf über knapp 45 Millionen Geräte. Auch wenn die Geräte immer effizienter werden, stieg der Gesamtstrombedarf durch die Nutzung von PC, Notebooks und Tablets zwischen 2010 und 2014 um 8 % auf 9,3 Mrd. Kilowattstunden (kWh). Wesentlicher Grund hierfür ist neben der wachsenden Zahl der Geräte vor allem der durch Endgeräte verursachte Energiebedarf in den Rechenzentren bei der Nutzung von Cloud-Diensten.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Green Economy Gründungsmonitor veröffentlicht (PM 7/2014)

Junge Unternehmen der Green Economy schaffen 1,1 Millionen Arbeitsplätze

  • 25.11.2014

Die Green Economy ist ein Gründungs- und Beschäftigungsmotor. Zu diesem Ergebnis kommt der Green Economy Gründungsmonitor 2014. Von 2006 bis 2013 wurden rund 170.000 Unternehmen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz gegründet. Diese jungen Unternehmen schufen 1,1 Millionen neue Arbeitsplätze. Insgesamt leisten rund 14 Prozent aller Gründungen in Deutschland mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zu einer Umwelt und Klima schonenden Wirtschaft. Im Rahmen der GreenTech-Konferenz des Bundesumweltministeriums stellt das Borderstep Institut am 27. November in Berlin die Ergebnisse des Green Economy Gründungsmonitors 2014 vor.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Wissen das bewegt (PM 6/2014)

Borderstep Institut bündelt mit neuer Seite Wissen im Netz

  • 21.11.2014

Wissen das bewegt: Das Borderstep Institut hat seine Webseite komplett überarbeitet. Der neue Borderstep-Auftritt rückt Wissen in den Mittelpunkt. In der Rubrik „Wissen kompakt“ stellt die Seite Informationen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Innovation und Entrepreneurship kostenlos zur Verfügung. In komprimierter, leicht verständlicher Form können sich Interessierte über aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Borderstep Institut informieren. Dazu gehören Themen wie ‚grüne‘ Gründungen genauso wie der Klimawandel oder Green IT. Ein Glossar zu wichtigen thematischen Fachbegriffen ergänzt das Angebot aus Broschüren, Dokumenten, Webinaren und Videos. Die Materialien eignen sich auch für die Unterrichtsgestaltung und bieten sich als Quelle für Hausarbeiten an. In der Rubrik „Borderstep bewegt“ dokumentiert das Institut darüber hinaus ab sofort die langfristigen Wirkungen seiner Arbeit.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

GloSho 2014: Internationale Cleantech-Märkte als Chance für Gründer (PM 5/2014)

Borderstep bringt deutsche Start-ups nach Los Angeles

  • 01.10.2014

Am 6. und 7. Oktober findet in Los Angeles zum zweiten Mal der Global Showcase statt, die zentrale internationale Cleantech-Veranstaltung an der Westküste der USA. Sie ist Treffpunkt für Start-ups, Unternehmen, Investoren und politische Akteure, die nach aktuellen Trends auf dem Cleantech-Markt und internationalen Kooperations- und Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau halten. Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit organisiert das Panel „International Market Showcase: Germany“, an dem neben Germany Trade and Invest und dem Technologiezentrum Berlin-Adlershof auch zwei deutsche Cleantech Start-ups teilnehmen. Das Panel bildet den Auftakt zur Entwicklung eines Austauschprogramms („Landing Pad Program“) für Cleantech Start-ups, dass Borderstep gemeinsam mit dem LA Cleantech Incubator konzipiert.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

ProSHAPE@Connected Living: Energie-Evolution für städtische Quartiere (PM 4/2014)

Steuerungstechnik und Geschäftsmodelle für den Betrieb von dezentralen Blockheizkraftwerken im Wohnungsbau

  • 13.05.2014

Energie-Evolution für städtische Quartiere: Das Forschungsvorhaben ProSHAPE@Connected Energy entwickelt unter Federführung des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit Berlin Steuerungstechnik und Geschäftsmodelle für den Betrieb von dezentralen Blockheizkraftwerken im Wohnungsbau.

Das auf drei Jahre angelegte Projekt ProSHAPE wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Am 14. Mai 2014 findet zu diesem Forschungsvorhaben in Berlin die Auftaktveranstaltung statt. Gemeinsam mit Experten aus der Gebäude- und Heimautomatisierungstechnik sowie Vertretern der Energiewirtschaft diskutieren die Projektpartner die Ziele des Verbundforschungsprojektes.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG.

Aufklappen

Hannover Messe 2014: Energiewende und Klimaschutz als Gründungsmotor (PM 3/2014)

Gründerinitiative StartUp4Climate organisiert auf Hannover Messe Forum für Start-ups der Green Economy

  • 15.04.2014

Parallel zur Verabschiedung des letzten Teils des fünften IPCC-Klimaschutzberichts organisierte die Gründerinitiative StartUp4Climate am 11. April 2014 im Rahmen der Hannover Messe ein neues Forum für Start‐ups im Bereich der Green Economy. Innovative Start-ups und Vertreter von Gründerzentren, Ministerien und Verbänden diskutierten auf der internationalen Leitmesse IndustrialGreenTec Chancen und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmensgründungen in den Zukunftsfeldern Energiewende und Klimaschutz. Dr. Matthias Wittstock vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie betonte die hohen Potenziale für Gründungen im Bereich der Energiewende. „In einzelnen Bundesländern wie Berlin, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein erkennen Fördereinrichtungen zunehmend, welche Chancen eine gezielte Wirtschafts- und Gründungsförderung in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz eröffnen, so Prof. Dr. Klaus Fichter, Direktor des Borderstep Instituts und Hochschullehrer an der EXIST Gründerhochschule Universität Oldenburg.

Lesen Sie die ganze PRESSEMITTEILUNG

Aufklappen