Borderstep auf "future thinking": Rechenzentren als Motor der Energiewende

Borderstep auf der „future thinking“

Rechenzentren als Motor der Energiewende: Unter diesem Titel stellte Klaus Fichter, Gründer und Leiter des Borderstep-Instituts, auf der „future thinking“ in Frankfurt/Main aktuelle Forschungen zu Energieeffizienz in Rechenzentren vor.

Auch in diesem Jahr kürte Ralph Hintemann, Green IT Experte bei Borderstep, als Mitglied der Jury die Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises. „future thinking“ ist die größte unabhängige, medien- und herstellerübergreifende Fachausstellung der Rechenzentrumsbranche.

Was können die 50.000 Rechenzentren in Deutschland zum Gelingen der Energiewende beitragen? Wie werden sie Treiber für Energieeffizienz? Mit diesen Fragen beschäftige sich der Highlightvortrag von Klaus Fichter, Gründer und Leiter des Borderstep Instituts, im Rahmen der Fachausstellung „future thinking“. Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit verfügt über die bislang umfangreichsten und detailliertesten Daten zur Rechenzentrumsstruktur in Deutschland.

Damit lassen sich Energiebedarfe prognostizieren und Einsparpotentiale für den Energieverbrauch von Rechenzentren analysieren. Der Vortrag stellte neueste Zahlen zum Energieverbrauch der Rechenzentren in Deutschland bis zum Jahr 2020 vor und ging auf Standortfaktoren und Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb in Deutschland ein.

Ralph Hintemann, Experte für das Thema Green IT am Borderstep Institut, gehörte auch in diesem Jahr der Jury für den Deutschen Rechenzentrumspreis an. Seit 2011 zeichnet die Branche auf ihrer jährlichen Fachausstellung „future thinking“ damit um Produkte und Projekte aus, die die (Energie-)Effizienz im Rechenzentrum steigern. Die Einreichungen dürfen dabei noch nicht im Markt erhältlich sein oder maximal seit einem Jahr angeboten werden. Die Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2014 wurden aus 30 Finalisten gekürt.

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