Über die Publikationssuche finden Sie Berichte, Studien, Artikel, Bücher, Buchbeiträge und Broschüren, die unter Mitarbeit von Borderstep-Wissenschaftlern und Borderstep-Wissenschaftlerinnen erstellt wurden. Sie können die Texte kostenfrei herunterladen oder erhalten einen Link, wo sie zu erwerben sind. Sie können nach Themen, Autorennamen, Art der Publikationen oder auch über eine Freitextsuche recherchieren.
In der Rubrik Wissen kompakt finden Sie außerdem unser Glossar mit den wichtigsten Begriffen aus dem Forschungsbereich Innovation und Nachhaltigkeit sowie unsere Webinare und Videos, die das Borderstep Wissen in bewegte Bilder übersetzen.
Clausen, J. (2026). Warum uns erneuerbare Energien finanziell nützen! 28 Fakten zu Kosten und Erträgen der Energiewende. Berlin: Borderstep Institut.
Die Publikation untersucht den Nutzen der Energiewende aus einer stärker ökonomisch geprägten Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie erneuerbare Energien nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch zu einer kostengünstigeren und zukunftsfähigen Energieversorgung für Haushalte, Kommunen und Unternehmen führen können.
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Clausen, J., Gerhards, C., Huber, M., Jordan, U., Kemfert, C., Klafka, P., Seifert, & Spindler, U. (2026). Energieträger für das Heizen. Preisentwicklung, Klimawirkung, Verfügbarkeit. Policy Paper. Berlin: Scientists for Future.
Diese Kurzstudie von den Scientists for Future (S4F) betrachtet die Kostenwirkungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes genauer mit Blick auf die einzelnen Energieträger sowie die Verfügbarkeit von Biobrennstoffen und den angestrebten Klimaschutzeffekt. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Vermutung, dass grüne Gase wie Biogas oder Wasserstoff in Zukunft teurer werden.
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Clausen, J. & Timmermann, U. (2026). Wärmepläne im Schatten der Biotreppe. Alternative Kommunalpolitik (AKP), 47(2), 16–17.
Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz verändert die Rahmenbedingungen für die Wärmewende spürbar. Damit wächst die Bedeutung der Kommunen, Orientierung zu geben und praktische Lösungen anzubieten. Ein vielversprechender Ansatz ist dabei der kollektive Einkauf klimafreundlicher Heiztechnologien, der Kosten senken und Entscheidungen erleichtern kann.
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Clausen, J. (2025). Verbrenner oder Elektro? Ein Vergleich der Vor- und Nachteile. Berlin: Borderstep Institut.
Warum ist das Fahren eines Elektroautos kostengünstiger als ein Verbrenner? Unsere Kurzstudie liefert die Fakten: Niedrigere Kosten für Energie, besonders, wenn man sich um vorteilhafte Ladekonditionen kümmert. Weiter liegen Elektroautos in der ADAC-Pannenstatistik jedes Jahr deutlich vorn. Günstigere Wartungskosten ergeben sich durch weniger bewegte Teile im Motor. Die gegenwärtig angekündigten preiswerten Einstiegsmodelle werden genauso wie fallende Preise für Batterien die Vorteile vergrößern.
DOI: doi.org/10.5281/zenodo.17357138
Seidel, C., Ostermann, L. & Clausen, J. (2025). An introduction to heat generation from river water. Berlin: Borderstep Institute.
In the last two years, interest in the use of heat from river water has grown in leaps and bounds. But how much heat can be extracted from the river on your own doorstep? What are the ecological consequences? Which locations are particularly suitable? Our guide attempts to answer these questions briefly and simply and thus aims to help integrate river water heat into municipal heat planning.
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Seidel, C., Ostermann, L. & Clausen, J. (2025). Eine Einführung in die Wärmegewinnung aus Flusswasser. Berlin: Borderstep Institut.
In den letzten zwei Jahren ist das Interesse an der Nutzung von Wärme aus dem Flusswasser sprunghaft gewachsen. Aber wie viel Wärme kann dem Fluss vor der eigenen Haustür entnommen werden? Welche ökologischen Folgen sind von Bedeutung? Welche Standorte sind besonders gut geeignet? Unser Leitfaden versucht, diese Fragen knapp und einfach zu beantworten und will so einen Beitrag dazu leisten, Flusswasser-Wärme in die kommunale Wärmeplanung zu integrieren.
DOI: 10.5281/zenodo.17278638
Clausen, J. & Beigang, A. (2024). Warum die Kommunikation zur Wärmepumpe sich im Laufe der Zeit ändern muss. Berlin: Borderstep Institut.
Die Kurzstudie stellt den Zusammenhang zwischen der Milieuforschung, der Umweltkommunikation und Informationsangeboten rund um die Wärmepumpe her. Ziel der Arbeit ist es, die Sensibilität für Unterschiede zwischen den Zielgruppen zu fördern und so einen Beitrag zu einer erfolgreicheren Kommunikation zu den Technologien der Energiewende zu leisten.
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Clausen, J., Huber, M., Ehrhardt, H. & Jordan, U. (2024). Wärmewende auf dem Dorf: Zukunftsfähige Wärmeversorgung in ländlichen Gemeinschaften. Policy Paper. Berlin: Scientists for Future.
Auch auf dem Land findet die Wärmewende statt. Neben der Wärmepumpe im Einzelhaus gibt es zahlreiche Initiativen, die für Ihr Dorf ein Wärmenetz projektieren. Die Broschüre zeigt die Grenzen von Biogas und Holzheizung auf, fragt, wie man Gebäude bezahlbar für die Wärmewende fit machen kann und gibt einen Überblick über Möglichkeiten, ein Wärmenetz mit Wärme zu versorgen und möglichst preiswert Leitungen zu bauen.
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Clausen, J. & Beucker, S. (2024). Unterbrechungsfreie Stromversorgung zukünftiger Telekommunikationsstandorte. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Die Telekommunikationsnetze sind essenziell für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat – ihre Ausfallsicherheit muss jederzeit gewährleistet sein. Die Kurzstudie analysiert das Potenzial der verteilten Festnetzstandorte der Deutschen Telekom für den energietechnischen Umbau hin zu erneuerbaren Energien. Im Fokus stehen insbesondere USV-Systeme und Energiespeicher, die künftig zur Netzdienlichkeit und Flexibilisierung beitragen könnten. Voraussetzung ist jedoch eine Modernisierung der teils veralteten Infrastruktur auf klimafreundliche und resiliente Standards.
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Clausen, J. (2024). Wasserstoff als versatiler Energieträger und knappes gut. Ökologisches Wirtschaften, 39(2), 16–18.
Wasserstoff ist ein zentrales klima-, energie- und industriepolitisches Thema und wird unzweifelhaft ein wichtiger Energieträger im Energiesystem der Zukunft sein, da er potenziell viele verschiedene Anwendungsbereiche hat. Aber wie viel Wasserstoff wird ab wann verfügbar sein?
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