Über die Publikationssuche finden Sie Berichte, Studien, Artikel, Bücher, Buchbeiträge und Broschüren, die unter Mitarbeit von Borderstep-Wissenschaftlern und Borderstep-Wissenschaftlerinnen erstellt wurden. Sie können die Texte kostenfrei herunterladen oder erhalten einen Link, wo sie zu erwerben sind. Sie können nach Themen, Autorennamen, Art der Publikationen oder auch über eine Freitextsuche recherchieren.
In der Rubrik Wissen kompakt finden Sie außerdem unser Glossar mit den wichtigsten Begriffen aus dem Forschungsbereich Innovation und Nachhaltigkeit sowie unsere Webinare und Videos, die das Borderstep Wissen in bewegte Bilder übersetzen.
Hintemann, R. (2022). Macht künstliche Intelligenz die Wirtschaft nachhaltiger? In B. Schleich & Y. Zwick (Hrsg.), Vom betrieblichen Umweltschutz zur großen Transformation (S. 180–188). München: oekom.
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Verhältnis von KI und Nachhaltigkeit. In diesem Themenfeld stellen sich viele Fragen und die Zusammenhänge sind komplex. Wir werden uns schrittweise vorarbeiten. Zunächst stellt sich die Frage, warum heute so viel über KI diskutiert wird und was KI eigentlich ist? Im Anschluss daran gehen wir auf die vielfältigen Zusammenhänge zwischen KI und Nachhaltigkeit ein.
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Hintemann, R., Hinterholzer, S. & Grothey, T. (2022). Nachhaltiges Edge Computing im Kontext der Machine Economy. In D. Wurm (Hrsg.), Wege in eine ökologische Machine Economy Ein systemischer Blick auf die Umweltwirkungen digitaler Technologien. (S. 170–193). Berlin, Wuppertal: IZT & Wuppertal Institut.
Edge Computing ist ein wesentliches Element der Machine Economy. Die verteilte Bereitstellung von Computing-Leistung am Rande des Internets bietet sowohl Chancen für mehr Nachhaltigkeit, ist aber auch mit der Gefahr verbunden, den Energie- und Ressourcenbedarf der Digitalisierung noch einmal deutlich zu erhöhen.
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Hintemann, R., Hinterholzer, S. & Grothey, T. (2022). Herausforderungen und Chancen durch den Boom beim Neubau von Rechenzentren. Wiesbaden: Hessische Staatskanzlei, Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung.
Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft führt zu einer deutlichen Erhöhung des Bedarfs an Rechenleistung und damit zu einem Boom im weltweiten Rechenzentrumsmarkt. Die Studie untersucht die Auswirkungen auf Hessen und insbesondere den Raum Frankfurt/Rhein-Main, neben dem Großraum London der bedeutendste Rechenzentrumsstandort in Europa.
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Pfaff, M., Grimm, A. & Clausen, J. (2022). Wie beeinflussen Landscape-Veränderungen die Automobilbranche? Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.
Die Automobilbranche durchläuft aktuell einen fundamentalen Wandel. Etablierte Akteure geraten aufgrund immer ambitionierterer Klimaziele und rascher Digitalisierung zunehmend unter Druck. In diesem Bericht werden die Veränderungen durch Klimawandel, Globalisierung und Digitalisierung im Allgemeinen und dann im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Automobilindustrie beschrieben.
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Clausen, J., Niebel, T., Hintemann, R., Schramm, S., Axenbeck, J. & Iffländer, S. (2022). Klimaschutz durch digitale Transformation: Realistische Perspektive oder Mythos? CliDiTrans Endbericht. Berlin: Borderstep Institut.
Die Hoffnungen auf deutlichen Klimaschutz durch Digitalisierung sind groß. Die Untersuchungen von ZEW und Borderstep dämpfen die Erwartungen deutlich. Die Ergebnisse des Projektes zeigen zahlreiche Wachstums- und Reboundeffekte, die die Effizienzeffekte digitaler Lösungen zunichtemachen.
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Clausen, J. & Schramm, S. (2021). Klimaschutzpotenziale der Nutzung von Videokonferenzen und Homeoffice (Teil 2). Ergebnisse von zwei repräsentativen Befragungen von Geschäftsreisenden. CliDi-Trans Werkstattbericht. Berlin: Borderstep Institut.
Allgemein wird angenommen, dass die Reduktion des Pendelverkehrs durch Homeoffice zum Klimaschutz beiträgt. Die hier vorgelegten Ergebnisse einer im Juni 2021 durchgeführten Befragung von Geschäftsreisenden legen nahe, dass diese Annahme so nicht stimmt und Homeoffice zwar zu einer Veränderung, nicht aber zu einer wesentlichen Reduktion der Alltagsmobilität führt.
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Hintemann, R. & Iffländer, S. (2021). Klimaschutzpotenziale durch den Einsatz von Virtualisierung und Cloud Computing in privaten und öffentlichen Unternehmen. CliDiTrans Werkstattbericht. Berlin: Borderstep Institut.
Ziel des Papers ist es, auf Basis von konkreten Fallbeispielen der Umstellung auf Cloud-Lösungen die Klimaschutzpotenziale von Cloud-Computing zu ermitteln. Hierzu werden die Daten von Kunden des kommunalen IT-Dienstleisters KDO ausgewertet und mit Hilfe eines am Borderstep Institut vorhandenen Modells der Rechenzentrumslandschaft in Deutschland Hochrechnungen vorgenommen.
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Facts & Figures: Klimaschutz durch Gebäudeautomation
Gebäude sind einer der Hauptverursacher von CO2-Emissionen in Deutschland. Sie sind für ein Drittel des Endenergiebedarfs in Deutschland verantwortlich. Für die deutsche Klimapolitik ist der Gebäudesektor deshalb ein zentraler Baustein. In der bisherigen Diskussion standen vor allem die energetische Sanierung sowie die Dekarbonisierung der Energieträger im Mittelpunkt. Aber auch digitale Technologien im Gebäudesektor können erheblich zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen beitragen.
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Beucker, S. & Hinterholzer, S. (2021). Klimaschutz und Energieeffizienz durch digitale Gebäudetechnologien. Berlin: Borderstep Institut.
Die Bitkom Studie Klimaschutz und Energieeffizienz durch digitale Gebäudetechnologien analysiert, inwieweit digitale Technologien – z. B. Smart Building Technik und Gebäudeautomation – zu einer Senkung des Energieverbrauchs in Gebäuden beitragen und welchen Anteil sie bei der Erreichung der Klimaschutzziele in den Jahren 2030 und 2045 haben.
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Schramm, S. (2021). Klimawirkung des privaten Internet- und Medienkonsums – Exemplarisch dargestellt an sechs Modellhaushalten unterschiedlicher Lebenswelten. CliDiTrans Werkstattbericht. Berlin: Borderstep Institut.
Für die Studie wurde am Beispiel von sechs typischen Haushalten die Entwicklung der durch Internet- und Mediennutzung verursachten Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008 bis 2018 ermittelt. Dabei wurde ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sowohl die Treibhausgase in der Herstellungsphase berücksichtigt, als auch die, die durch die Gerätenutzung sowie in den Netzen und Rechenzentren anfallen.
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