Pressemitteilungen des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit

Grüne Innovationen als wirtschaftliche Chance (Hintergrund zu PM 5/2016)

Hintergrund zum StartGreen Award 2016

  • 14.07.2016

Noch bis zum 14. August 2016 kann man sich für den StartGreenAward 2016 bewerben. Der Preis zeichnet innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit aus. Wie geht es den Gewinnern des StartGreenAwards 2015 und was hat sich bei ihnen getan? Wir haben nachgefragt.

„Das Wachstum der Umwelttechnologie findet in den vielen kleinen Start-ups statt und nicht in den Konzernen“, sagt Dirk Goeman, einer der Gründer von Emission Partner. Die Firma aus Niedersachsen gewann den StartGreen Award 2015 in der Kategorie „Junges Unternehmen“. In dieser Kategorie werden grüne Gründungen ausgezeichnet, die sich seit mindestens fünf Jahren am Markt behaupten. Dirk Goeman sieht in der Auszeichnung für Emission Partner ein Signal für alle Gründerinnen und Gründer in Deutschland, mehr Innovation zu wagen – und mehr Gründergeist. „Der Start Green Award wirbt für die eigene Selbständigkeit, indem er Anreize schafft und Firmen zeigt, die erfolgreich sind.“

Erfolg mit Innovationen hat auch Alexander Hauser, Gründer von e3 computing. Das Unternehmen aus Frankfurt/Main lizenziert mit dem eCube Concept ein Verfahren, mit dem Betreiber von Rechenzentren bei der Kühlung 90 Prozent Strom, bis zu 30 Prozent der Fläche und bis zur Hälfte des Raumvolumens des Rechenzentrums einsparen können. Mit dieser Innovation siegte Alexander Hauser beim StartGreen Award 2015 in der Kategorie „Start-up“. „Der Preis zeigt, dass ‚Green‘ weder ein Modewort ist noch ein notwendiges Übel, um CO2-Ausstöße zu verringern. ‚Green‘ ermöglicht ganz neue Geschäftsfelder und wirtschaftliche Chancen auch für ein Land wie Deutschland.“

Vorbilder mit Expertise

Diese Chancen zu erschließen sei eine wesentliche Aufgabe des StartGreen Awards, sagt Prof. Dr. Klaus Fichter, Vorsitzender der Jury und Gründer des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit. „Mit unserem Preis vernetzen wir die grüne Gründer-Community. So werden nicht nur die generellen Möglichkeiten von grünen Gründungen sichtbar, sondern auch Vorbilder, von denen man lernen kann.“ Entscheidend sei dabei auch die Fachkompetenz, von der Bewerberinnen und Bewerber im Prozess profitieren können. „In der Jury sitzen keine Unterhaltungskünstler, sondern Expertinnen und Experten in Sachen Gründungen und Nachhaltigkeit. Sie können gute Hinweise geben und damit Verbesserungen der einzelnen Geschäftsidee anstoßen.“

Das Geschäftsmodell modifiziert hat nach dem Award auch das Unternehmen sonnen aus dem Allgäu, ebenfalls Gewinner in der Kategorie „Junges Unternehmen“. Die Gründer von sonnen entwickelten einen intelligenten Stromspeicher, der überschüssigen Solarstrom speichern kann. Es habe sich die Frage gestellt, wie man auf veränderte Bedingungen auf dem Hardwaremarkt reagiert und dabei wachsen kann, so Sprecher Mathias Bloch. „Im Februar 2016 wurde die sonnenCommunity aus der Taufe gehoben. Heute sind schon 2000 Menschen, die ihren Strom selbst produzieren, Teil unseres Netzwerks.“ Wer seinen Strom gerade selbst nicht braucht oder speichert, kann ihn in einen virtuellen Strompool schieben. Das lohnt sich auch finanziell. Der Strompreis, den die Mitglieder zahlen, liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Preisniveau in Deutschland.

Anders als andere Start-up-Preise zeichnet der StartGreen Award auch Gründungsideen aus, die aber noch nicht in einer Gründung gemündet sind. In der Kategorie „Gründungskonzept“ setzte sich 2015 sulfotools durch – inzwischen ist die Firma aus der Taufe gehoben. Die von den Gründern entwickelte Clean Peptide Technology ermöglicht es, giftige organische Lösungsmittel im chemischen Herstellungsprozess zu ersetzen. Christina Uth, Mitgründerin, empfiehlt insbesondere Gründungsinteressierten eine Teilnahmit Innovationenme am Wettbewerb. „Der StartGreen Award sichert gerade für Gründer in der Anfangsphase viel Aufmerksamkeit – das weckt Interesse bei potenziellen Kunden.“ Aktuell arbeitet sulfotools am Scale-up der Technologie und an der Herstellung von marktrelevanten Peptiden aus den Bereichen Therapeutika und Kosmetik.

Expansion für mehr grüne Gründungen

Wachsen will der Inkubator Grünhof aus Freiburg im Breisgau, Sieger des StartGreen Awards 2015 in der Kategorie „Gründungsförderakteure“. „Aktuell sind wir dabei, uns nach einer größeren Location umzuschauen. Hier sollen auch Startups in der Wachstums- und Skalierungsphase eine Heimat finden und gefördert werden. Zusätzlich möchten wir unsere Ökonauten, unser Startup Programm für grüne Gründungen, in andere deutsche Städte skalieren“, erläutert Martina Knittel, Mitgründerin des Start-ups für Start-ups. Das etwas andere Gründerzentrum konnte im Laufe der Bewerbungsphase viele Kontakte in die Szene der etablierten Gründungsförderer knüpfen – die jetzt Schlange stehen, um von den Newcomern zu lernen. Gerade hat ein Arbeitskreis des Bundesverbands Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründungszentren im Süden vorbeigeschaut. Die Ampel steht auf grün.

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Achtung grüne Gründerszene: Innovativ gewinnt (PM 5/2016)

Bis zum 14. August 2016 für den StartGreen Award bewerben

  • 14.07.2016

Innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit können sich noch bis zum 14. August 2016 für den StartGreen Award bewerben. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Der Preis für die grüne Gründerszene wird in vier Kategorien vergeben: Gründungskonzept (noch nicht gegründet), Start-ups (bis 5 Jahre), junge Unternehmen (5 – 15 Jahre) sowie Gründungsförderakteure (z.B. Gründungszentren, Kapitalgeber, Gründungswettbewerbe, Förderprogramme, Hochschulen, Medien, Verbände).

Wer auszeichnungswürdig ist, bestimmt die grüne Gründer-Community durch ein Public Voting mit. Beim finalen Pitch vor einer Fachjury geht es um Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro. Der Preis fördert die Vernetzung grüner Start-ups, Unternehmen, Investoren, Förderinstitutionen und politischer Wegbereiter für eine grüne Wirtschaft. Getragen und organisiert wird der Wettbewerb vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit. Die Teilnahme am StartGreen Award ist kostenlos.

Am 16. November 2016 wird der StartGreen Award im Bundesumweltministerium verliehen. Schirmherrin ist auch in diesem Jahr Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Ich unterstütze den StartGreen Award, weil er innovative Gründungskonzepte und junge Unternehmen auszeichnet, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Den Vorsitz der Jury übernimmt zum zweiten Mal Prof. Dr. Klaus Fichter, Gründer und Leiter des Borderstep Instituts. Die Premiere 2015 habe gezeigt, dass der Award seinem Anspruch, ein Community Award zu sein, voll gerecht werde, so Klaus Fichter. „Beim StartGreen Award geht es nicht in erster Linie um die Preise, sondern um das Netzwerk. Wir verschaffen den Bewerberinnen und Bewerbern Zugang zu neuen Partnern und Plattformen. Das bringt ihnen nachhaltigen Erfolg.“ (siehe Hintergrund)

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Kalifornien rollt deutscher Wasser-Technologie den roten Teppich aus (PM 4/2016)

Geschäftsanbahnungsreise des Borderstep Instituts trifft auf große Resonanz

  • 02.06.2016

Die vom Borderstep Institut organisierte Wasserreise nach Kalifornien löst in den USA in der Ankündigung große Resonanz aus. Deshalb wurde das Programm erweitert. So erhalten noch mehr Firmen und Institutionen aus Kalifornien die Möglichkeit, von deutschem Know-How im Bereich Wasser und Wasser-Technologie zu profitieren.

Die deutschen Unternehmen können in Los Angeles ihre Technologien in einem Forum präsentieren und zusätzlich bei einer geführten Tour potenzielle Kunden und Auftraggeber vor Ort kennenlernen. Die Stadtverwaltung von Los Angeles wird die deutsche Delegation begrüßen. Außerdem organisiert der Los Angeles Cleantech Incubator (LACI) ein Treffen von Unternehmen aus dem Wassersektor, mit denen ebenfalls ein Austausch geplant ist.

Die Reise findet vom 12. bis 19. September 2016 statt und wird vom Borderstep Institut in Kooperation mit der AHK USA-San Francisco und German Water Partnership organisiert. Der Fokus liegt auf Wasseraufbereitung und Wassermanagement an der Westküste der USA.

Für die Reise sind noch wenige Plätze frei. Interessenten können auch auf der IFAT am 2. und 3. Juni in München am Stand der German Water Partnership (Halle A5, 315/414) Kontakt aufnehmen.

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Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit (PM 3/2016)

Geschäftsmodellentwicklung mit Werkzeug Sustainable Business Canvas

  • 10.05.2016

Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit: Immer mehr Gründerinnen und Gründer erkennen Nachhaltigkeit als Chance, sich neue Märkte zu erschließen. Wer mit zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen Erfolg haben will, braucht ein belastbares Geschäftsmodell.

Im Rahmen der Gründerinitiative StartUp4Climate entwickelte jetzt ein Team der Universität Oldenburg und des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit dafür ein Instrument. Mit Hilfe des Werkzeugs „Sustainable Business Canvas“ wird Nachhaltigkeit von Anfang an in die Geschäftsmodellentwicklung integriert. Die Gründerinitiative StartUp4Climate bietet gemeinsam mit Partnern dazu Workshops und Schulungen an.

Das Tool kann über das Webportal StartGreen unter start-green.net/tools kostenfrei aufgerufen und online genutzt werden.

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Chancen für deutsche Wasserwirtschaft auf dem US-Markt (PM 2/2016)

Borderstep organisiert Geschäftsanbahnungsreise nach Kalifornien

  • 07.04.2016

Vom 12. bis 16. September 2016 organisiert das Borderstep Institut in Kooperation mit der AHK USA-San Francisco und German Water Partnership eine Geschäftsanbahnungsreise im Bereich Wasserwirtschaft nach Kalifornien. Der Fokus liegt auf Wasseraufbereitung und Wassermanagement an der Westküste der USA.

Das Projekt ist Teil des BMWi-Markterschließungsprogramms, das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel der Reise ist, den Teilnehmern den Zugang zu diesem international wichtigen Markt zu ermöglichen und sie beim Aufbau von Geschäftskontakten zu unterstützen. Anmeldungen für diese Reise sind ab sofort möglich.

Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister mit Geschäftsbetrieb in Deutschland. Im Fokus der Reise stehen individuell organisierte Geschäftsgespräche. Sie sollen die Grundlage für neue Kooperationen und zukünftige Auftragsakquisitionen schaffen. Die Gespräche finden im Großraum Los Angeles sowie in der San Francisco Bay Area statt. Im Vorfeld erhalten die Teilnehmer firmenspezifische Kompaktinformationen und eine Zielmarktanalyse mit aktuellen Informationen zur Branchen- und Marktsituation in den USA. Die Geschäftsreise beinhaltet eine ganztägige Präsentationsveranstaltung in Los Angeles. Hier können sich die Teilnehmer einem ausgewählten Fachpublikum vorstellen.

Der Eigenanteil zur Teilnahme liegt je nach Unternehmensgröße zwischen 500 und 1.000 Euro. Reise- und Übernachtungskosten werden von den teilnehmenden Unternehmen selbst übernommen. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2016.

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Borderstep-Studie: Deutscher Rechenzentrumsmarkt profitiert von NSA-Affäre (PM 1/2016)

Stromverbrauch in Rechenzentren steigt durch Digitalisierung

  • 15.01.2016

Die zunehmende Digitalisierung in allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen treibt den Bedarf an Rechenleistung. Die wachsende Verbreitung von mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets sowie Trends wie Cloud Computing, Big Data und die zunehmende Nutzung von Multimedia-Diensten durch private Haushalte lässt dabei den Stromverbrauch von Rechenzentren und Telekommunikationsnetzen merklich in die Höhe schnellen. Gegenüber 2010 stieg dieser Energiebedarf im Jahr 2015 um 15 % auf 12 Mrd. Kilowattstunden (kWh) an.

Dabei verlagert sich Energiebedarf vom Endgerät in die Netze und Rechenzentren. Vor allem die europäische Regulierung zu Standby und Produktkennzeichnung führte zu mehr Energieeffizienz der Endgeräte. Der jährliche Energiebedarf der gesamten IKT in Deutschland sank deshalb im Zeitraum von 2010 bis 2015 um 15 %.

Die deutsche Rechenzentrumsbranche wuchs 2015 auch durch ein starkes Bedürfnis nach sicherer Datenhaltung. Die Investitionen für den Neubau und die Modernisierung der Rechenzentrumsinfrastruktur stiegen um 10 % auf fast 900 Mio. Euro. Deutschland konnte damit seine führende Position als Rechenzentrumsstandort in Europa festigen.

Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Borderstep Institutes und einer Studie des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zum Energiebedarf der IKT.

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StartGreen Award 2015: Das sind die Gewinner (PM 11/2015)

Innovative Ideen mit Vorbildcharakter ausgezeichnet

  • 19.11.2015

Der StartGreen Award suchte innovative Ideen, die Vorbild sind für die Green Economy in Deutschland. Ein wichtiges Ziel des Wettbewerbs war, die grüne Gründerszene zu stärken. Im Mittelpunkt stand deshalb, Start-ups, Gründungsförderer und Investoren miteinander zu vernetzen. Die Community konnte in einem Public Voting ihre Favoriten für das Finale selbst bestimmen.

Am 19. November 2015 kürte die Jury aus den 12 Finalisten die Gewinner in den Kategorien Gründungskonzept (Sieger: sulfotools), Start-up (Sieger: e3Computing), Junges Unternehmen (Sieger: Emission Partner und Sonnenbatterie) und Gründerförderer (Sieger: Grünhof). Geehrt wurden fünf Projekte: In der Kategorie Junges Unternehmen wurde der Preis geteilt. Insgesamt hatten sich 182 Vorhaben um den StartGreen Award beworben.

Im Vorfeld der Preisverleihung fand ein Netzwerkforum statt, bei dem sich über 30 Gründerförderorganisationen und die Partner des StartGreen Awards vorstellten. Die Veranstaltung war Teil der jährlich stattfindenden Gründerwoche.

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StartGreen Award: Grüne Gründerszene bestimmt Finale (PM 10/2015)

Public Voting vom 26. Oktober bis 15. November 2015

  • 26.10.2015

Grüne Gründerinnen und Gründer sind in Deutschland im Aufwind. Das zeigt die hohe Resonanz auf die Ausschreibung des ersten StartGreen Awards. Insgesamt 182 Einreichungen wurden von Gründungs- und Nachhaltigkeitsexperten begutachtet. 23 Projekte und Konzepte haben sich für das StartGreen-Halbfinale qualifiziert. Jetzt hat die grüne Gründerszene das Wort: In einem Public Voting darf sie über die Favoriten in den Kategorien Gründungskonzept, Start-up, Junges Unternehmen und Gründungsförderer abstimmen. Die besten drei jeder Kategorie präsentieren ihr Vorhaben im Finale am 19. November 2015 im Bundesumweltministerium vor der Jury. Diese entscheidet über die Gewinner des StartGreen Awards 2015. Im Anschluss finden ein Netzwerkforum und die Preisverleihung statt.

Der StartGreen Award will diejenigen auszeichnen, die für die Green Economy in Deutschland Vorbildliches leisten. Vom 26. Oktober bis zum 15. November 2015 sind alle Gründerinnen und Gründer, Gründungsförderer und an grünen Themen Interessierte dazu eingeladen, sich am Public Voting zu beteiligen und über ihre Favoriten online abzustimmen.

Nominiert fürs Halbfinale sind (in alphabethischer Reihenfolge):

Gründungskonzept:   Alethia-Wood, Coolar, Communauts, Ingenieurbüro für Wind-Tuning-  Systeme (WTS), Nutramo, Sulfotools

Start-ups:   Aquakin, e3 Computing, einhorn, gotsutsumu, KickTrike, Little Sun

Junge Unternehmen:  Emission Partner, Etogas, healthy planet, Pyreg, Sonnenbatterie

Gründungsförderer:   Climate KIC, Ecosummit, Green Alley, Grünhof, KUER,   Weiberwirtschaft

Public Voting: Hier abstimmen.

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Wie gelingt grünen Start-ups eine bessere Finanzierung? (PM 9/2015)

Borderstep-Projekt Green Start-Up Investment Alliance gestartet

  • 15.10.2015

Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit startet mit dem Vorhaben Green Start-Up Investment Alliance (GreenUpInvest) ein über drei Jahre laufendes Projekt, das sich bessere Finanzierung von innovativen Start-ups auf die Fahne geschrieben hat. Ziel des Vorhabens ist, die Finanzierungsbedingungen für junge Unternehmen zu verbessern, deren Produkte und Dienstleistungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Partner des Borderstep Instituts sind der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS e.V.), Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND e.V.) und Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG e.V.).

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Endspurt bei StartGreen Award 2015 (PM 8/2015)

Bewerbungen noch bis zum 5. Oktober 2015 möglich

  • 28.09.2015

Endspurt bei StartGreen Award: Bis zum 5. Oktober 2015 können sich Gründerinnen und Gründer, Gründungsinteressierte und Gründungsförderer noch für den StartGreen Award 2015 bewerben. Voraussetzung: Ihre Projekte leisten einen Beitrag zur Green Economy. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro und Zugang zu Experten und Investoren. Alle Bewerberinnen und Bewerber des Wettbewerbs sind am 19. November 2015 zu einem Netzwerkforum ins Bundesumweltministerium eingeladen.

Anders als in anderen Gründerwettbewerben dürfen beim StartGreen Award nicht nur Start-ups mitmachen. Zur Teilnahme eingeladen sind auch Menschen, die eine „grüne“ Geschäftsidee verfolgen, ihr Unternehmen aber noch nicht gegründet haben. Sie können in der Kategorie „Gründungskonzept“ gewinnen. Die Kategorie „Start-ups“ steht Bewerberinnen und Bewerbern offen, die ihr Unternehmen vor maximal fünf Jahren gegründet haben. Firmen, die der Start-up-Phase gerade entwachsen sind, haben in der Kategorie „Junge Unternehmen“ beste Aussichten zu siegen. Auch Gründungsförderer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen: Egal ob Business Angel, Hochschule, Coach, Investor, Blog oder Portal, gefragt sind alle Akteure und Projekte, die „grüne“ Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen.

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