Pressemitteilungen des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit

Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit (PM 3/2016)

Geschäftsmodellentwicklung mit Werkzeug Sustainable Business Canvas

  • 10.05.2016

Wettbewerbsvorteil Nachhaltigkeit: Immer mehr Gründerinnen und Gründer erkennen Nachhaltigkeit als Chance, sich neue Märkte zu erschließen. Wer mit zukunftsfähigen Produkten und Dienstleistungen Erfolg haben will, braucht ein belastbares Geschäftsmodell.

Im Rahmen der Gründerinitiative StartUp4Climate entwickelte jetzt ein Team der Universität Oldenburg und des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit dafür ein Instrument. Mit Hilfe des Werkzeugs „Sustainable Business Canvas“ wird Nachhaltigkeit von Anfang an in die Geschäftsmodellentwicklung integriert. Die Gründerinitiative StartUp4Climate bietet gemeinsam mit Partnern dazu Workshops und Schulungen an.

Das Tool kann über das Webportal StartGreen unter start-green.net/tools kostenfrei aufgerufen und online genutzt werden.

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Chancen für deutsche Wasserwirtschaft auf dem US-Markt (PM 2/2016)

Borderstep organisiert Geschäftsanbahnungsreise nach Kalifornien

  • 07.04.2016

Vom 12. bis 16. September 2016 organisiert das Borderstep Institut in Kooperation mit der AHK USA-San Francisco und German Water Partnership eine Geschäftsanbahnungsreise im Bereich Wasserwirtschaft nach Kalifornien. Der Fokus liegt auf Wasseraufbereitung und Wassermanagement an der Westküste der USA.

Das Projekt ist Teil des BMWi-Markterschließungsprogramms, das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel der Reise ist, den Teilnehmern den Zugang zu diesem international wichtigen Markt zu ermöglichen und sie beim Aufbau von Geschäftskontakten zu unterstützen. Anmeldungen für diese Reise sind ab sofort möglich.

Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister mit Geschäftsbetrieb in Deutschland. Im Fokus der Reise stehen individuell organisierte Geschäftsgespräche. Sie sollen die Grundlage für neue Kooperationen und zukünftige Auftragsakquisitionen schaffen. Die Gespräche finden im Großraum Los Angeles sowie in der San Francisco Bay Area statt. Im Vorfeld erhalten die Teilnehmer firmenspezifische Kompaktinformationen und eine Zielmarktanalyse mit aktuellen Informationen zur Branchen- und Marktsituation in den USA. Die Geschäftsreise beinhaltet eine ganztägige Präsentationsveranstaltung in Los Angeles. Hier können sich die Teilnehmer einem ausgewählten Fachpublikum vorstellen.

Der Eigenanteil zur Teilnahme liegt je nach Unternehmensgröße zwischen 500 und 1.000 Euro. Reise- und Übernachtungskosten werden von den teilnehmenden Unternehmen selbst übernommen. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2016.

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Borderstep-Studie: Deutscher Rechenzentrumsmarkt profitiert von NSA-Affäre (PM 1/2016)

Stromverbrauch in Rechenzentren steigt durch Digitalisierung

  • 15.01.2016

Die zunehmende Digitalisierung in allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen treibt den Bedarf an Rechenleistung. Die wachsende Verbreitung von mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets sowie Trends wie Cloud Computing, Big Data und die zunehmende Nutzung von Multimedia-Diensten durch private Haushalte lässt dabei den Stromverbrauch von Rechenzentren und Telekommunikationsnetzen merklich in die Höhe schnellen. Gegenüber 2010 stieg dieser Energiebedarf im Jahr 2015 um 15 % auf 12 Mrd. Kilowattstunden (kWh) an.

Dabei verlagert sich Energiebedarf vom Endgerät in die Netze und Rechenzentren. Vor allem die europäische Regulierung zu Standby und Produktkennzeichnung führte zu mehr Energieeffizienz der Endgeräte. Der jährliche Energiebedarf der gesamten IKT in Deutschland sank deshalb im Zeitraum von 2010 bis 2015 um 15 %.

Die deutsche Rechenzentrumsbranche wuchs 2015 auch durch ein starkes Bedürfnis nach sicherer Datenhaltung. Die Investitionen für den Neubau und die Modernisierung der Rechenzentrumsinfrastruktur stiegen um 10 % auf fast 900 Mio. Euro. Deutschland konnte damit seine führende Position als Rechenzentrumsstandort in Europa festigen.

Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Borderstep Institutes und einer Studie des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zum Energiebedarf der IKT.

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StartGreen Award 2015: Das sind die Gewinner (PM 11/2015)

Innovative Ideen mit Vorbildcharakter ausgezeichnet

  • 19.11.2015

Der StartGreen Award suchte innovative Ideen, die Vorbild sind für die Green Economy in Deutschland. Ein wichtiges Ziel des Wettbewerbs war, die grüne Gründerszene zu stärken. Im Mittelpunkt stand deshalb, Start-ups, Gründungsförderer und Investoren miteinander zu vernetzen. Die Community konnte in einem Public Voting ihre Favoriten für das Finale selbst bestimmen.

Am 19. November 2015 kürte die Jury aus den 12 Finalisten die Gewinner in den Kategorien Gründungskonzept (Sieger: sulfotools), Start-up (Sieger: e3Computing), Junges Unternehmen (Sieger: Emission Partner und Sonnenbatterie) und Gründerförderer (Sieger: Grünhof). Geehrt wurden fünf Projekte: In der Kategorie Junges Unternehmen wurde der Preis geteilt. Insgesamt hatten sich 182 Vorhaben um den StartGreen Award beworben.

Im Vorfeld der Preisverleihung fand ein Netzwerkforum statt, bei dem sich über 30 Gründerförderorganisationen und die Partner des StartGreen Awards vorstellten. Die Veranstaltung war Teil der jährlich stattfindenden Gründerwoche.

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StartGreen Award: Grüne Gründerszene bestimmt Finale (PM 10/2015)

Public Voting vom 26. Oktober bis 15. November 2015

  • 26.10.2015

Grüne Gründerinnen und Gründer sind in Deutschland im Aufwind. Das zeigt die hohe Resonanz auf die Ausschreibung des ersten StartGreen Awards. Insgesamt 182 Einreichungen wurden von Gründungs- und Nachhaltigkeitsexperten begutachtet. 23 Projekte und Konzepte haben sich für das StartGreen-Halbfinale qualifiziert. Jetzt hat die grüne Gründerszene das Wort: In einem Public Voting darf sie über die Favoriten in den Kategorien Gründungskonzept, Start-up, Junges Unternehmen und Gründungsförderer abstimmen. Die besten drei jeder Kategorie präsentieren ihr Vorhaben im Finale am 19. November 2015 im Bundesumweltministerium vor der Jury. Diese entscheidet über die Gewinner des StartGreen Awards 2015. Im Anschluss finden ein Netzwerkforum und die Preisverleihung statt.

Der StartGreen Award will diejenigen auszeichnen, die für die Green Economy in Deutschland Vorbildliches leisten. Vom 26. Oktober bis zum 15. November 2015 sind alle Gründerinnen und Gründer, Gründungsförderer und an grünen Themen Interessierte dazu eingeladen, sich am Public Voting zu beteiligen und über ihre Favoriten online abzustimmen.

Nominiert fürs Halbfinale sind (in alphabethischer Reihenfolge):

Gründungskonzept:   Alethia-Wood, Coolar, Communauts, Ingenieurbüro für Wind-Tuning-  Systeme (WTS), Nutramo, Sulfotools

Start-ups:   Aquakin, e3 Computing, einhorn, gotsutsumu, KickTrike, Little Sun

Junge Unternehmen:  Emission Partner, Etogas, healthy planet, Pyreg, Sonnenbatterie

Gründungsförderer:   Climate KIC, Ecosummit, Green Alley, Grünhof, KUER,   Weiberwirtschaft

Public Voting: Hier abstimmen.

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Wie gelingt grünen Start-ups eine bessere Finanzierung? (PM 9/2015)

Borderstep-Projekt Green Start-Up Investment Alliance gestartet

  • 15.10.2015

Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit startet mit dem Vorhaben Green Start-Up Investment Alliance (GreenUpInvest) ein über drei Jahre laufendes Projekt, das sich bessere Finanzierung von innovativen Start-ups auf die Fahne geschrieben hat. Ziel des Vorhabens ist, die Finanzierungsbedingungen für junge Unternehmen zu verbessern, deren Produkte und Dienstleistungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Partner des Borderstep Instituts sind der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS e.V.), Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND e.V.) und Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG e.V.).

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Endspurt bei StartGreen Award 2015 (PM 8/2015)

Bewerbungen noch bis zum 5. Oktober 2015 möglich

  • 28.09.2015

Endspurt bei StartGreen Award: Bis zum 5. Oktober 2015 können sich Gründerinnen und Gründer, Gründungsinteressierte und Gründungsförderer noch für den StartGreen Award 2015 bewerben. Voraussetzung: Ihre Projekte leisten einen Beitrag zur Green Economy. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro und Zugang zu Experten und Investoren. Alle Bewerberinnen und Bewerber des Wettbewerbs sind am 19. November 2015 zu einem Netzwerkforum ins Bundesumweltministerium eingeladen.

Anders als in anderen Gründerwettbewerben dürfen beim StartGreen Award nicht nur Start-ups mitmachen. Zur Teilnahme eingeladen sind auch Menschen, die eine „grüne“ Geschäftsidee verfolgen, ihr Unternehmen aber noch nicht gegründet haben. Sie können in der Kategorie „Gründungskonzept“ gewinnen. Die Kategorie „Start-ups“ steht Bewerberinnen und Bewerbern offen, die ihr Unternehmen vor maximal fünf Jahren gegründet haben. Firmen, die der Start-up-Phase gerade entwachsen sind, haben in der Kategorie „Junge Unternehmen“ beste Aussichten zu siegen. Auch Gründungsförderer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen: Egal ob Business Angel, Hochschule, Coach, Investor, Blog oder Portal, gefragt sind alle Akteure und Projekte, die „grüne“ Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen.

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Gesicht zeigen für die grüne Gründerszene (PM 7/2015)

StartGreen Award startet in die Bewerbungsphase

  • 25.08.2015

Gesicht zeigen für die grüne Gründerszene: Bewerbungen für den StartGreen Award werden ab sofort entgegengenommen. Wer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gründen will, gegründet hat oder anderen beim Gründen hilft, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Über das Portal www.start-green.net können die dafür notwendigen Angaben online hochgeladen werden.

Der Preis ist ein Vorhaben der nationalen Gründerinitiative StartUp4Climate. Er wird in vier Kategorien vergeben. Es winken Preisgelder von 20.000 Euro, wertvolle Sachpreise und der Zugang zu Experten wichtiger Gründungsfördereinrichtungen. Die Preisverleihung findet am 19. November 2015 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) statt. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ist Schirmherrin des StartGreen Awards. Organisiert wird der Wettbewerb vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit und seinem Gründer, Prof. Dr. Klaus Fichter.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb haben schon jetzt gewonnen: Sie zeigen Gesicht für die grüne Gründerszene und schaffen Öffentlichkeit für ihr Gründungsfeld. StartUp4Climate will mit dem Preis Gründungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit fördern und Start-ups, Gründungsförderer und Investoren gezielt zusammen bringen.

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StartGreen Award will grüne Gründerszene stärken (PM 6/2015)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übernimmt Schirmherrschaft

  • 22.06.2015

StartGreen will die grüne Gründerszene stärken: Die nationale Gründerinitiative StartUp4Climate lädt Akteure der Green Economy ein, sich um den StartGreen Award zu bewerben. Start-ups der grünen Wirtschaft haben in den letzten zehn Jahren mehr als 1 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen. StartUp4Climate macht mit dem StartGreen Award sichtbar, wie wichtig dieses Gründungsfeld für Deutschland ist. Mit dem Preis will die Initiative Gründungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit fördern und Start-ups, Gründungsförderer und Investoren gezielt zusammen bringen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Community: Die grüne Gründerszene gestaltet den Prozess über das StartGreen Portal aktiv mit und entscheidet über ihre Favoriten. Eine Bewerbung für den StartGreen Award ist ab dem 25. August 2015 online über das Portal der nationalen Gründerinitiative www.start-green.net möglich. Die Schirmherrschaft über den Preis hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks übernommen.

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Smart Building schafft Mehrwert für Mieter und Wohnungsunternehmen (PM 5/2015)

Borderstep diskutiert im Deutschen Architektenblatt Potenzial des vernetzten Wohnens im mehrgeschossigen Wohnungsbau

  • 10.06.2015

Das Deutsche Architektenblatt (DAB) widmet sich in seiner Juni-Ausgabe der Gebäudeautomation (Smart Building). Mit der „intelligenten“ Steuerung von Wärme- und Stromversorgung in Gebäuden lassen sich Kosten deutlich senken und Wohnkomfort steigern. Dr. Severin Beucker, Mitgründer und Geschäftsführer des Borderstep Instituts, diskutierte dafür mit Günther Ohland (Fachjournalist), Dr. Claus Wedemeier (GdW), Michael Reichenbach (Architekt).

Das Panel konzentrierte sich auf den Stand der intelligenten Haustechnik und die Einsatzmöglichkeiten von Smart Home und Smart Building Lösungen im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Dabei wurde erörtert, wie Architekten und Wohnungswirtschaft durch diese Technik Mehrwerte für ihre Mieter schaffen und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende leisten können.

Die Diskussion bildete den Auftakt für einen Themenschwerpunkt im Onlineangebot des DAB, in dem detailliertes Hintergrundwissen zu den Themen Smart Home, Energieeinsparung und Zertifizierung zur Verfügung gestellt wird.

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